Zwischen zwei Ozeanen 1

Wo fange ich an? Ich bin immer noch überwältigt und lese nach zu allem, was ich erst in Costa Rica erfahren habe. Man kann sich nicht vorbereiten auf so einen Tsunami.
Es gibt so vieles über dieses Land zu sagen. Von von 0 m bis auf 3000 m ist alles drin an Höhe. Es gibt eine Pazifik- und eine Atlantikseite, es gibt Nebelwälder, es gibt tropische Regenwälder. Es gibt Korallenriffe, Mangroven und Sümpfe.
Und jedes dieser Ökosysteme ist noch einmal in ganz kleine Räume unterteilt. Die Artenvielfalt ist gigantisch, die Tierarten oft nur an diesem einen Ort vorhanden. Es ist eine Zauberwelt, eine Wunderwelt für Menschen, die Freude an allen Lebewesen haben. Zuerst hat man den Eindruck, dass es hier nur Zimmerpflanzen gibt. Die Pflanzen am Wegesrand kennt man zum Teil sehr gut, nämlich aus dem Topf im Wohnzimmer. Und hier leben und gedeihen sie einfach so, keiner schnippelt dran rum, keiner gießt, keiner düngt. Mir haben plötzlich alle meine Pflanzen leid getan. Sie sind bei mir im Gefängnis.
Schon die Gärten um die Lodges sehen aus wie der Palmengarten in Frankfurt.

Quelle

Por favor, tenga paciencia

Tägliches Bloggen geht hier einfach nicht. Am Abend bin ich so kaputt, dass ich um 9 ins Bett falle. Am nächsten Morgen geht es meist früh los, birdwatching und sowas halt, dass da auch keine Zeit bleibt.
Sie müssen halt ein bisschen warten, bis ich wieder zuhause bin.
Notizen habe ich mir gemacht, damit nachher nicht alles ein Brei im Kopf ist. Es gibt auch Fotos aus der wundersamen Tier- und Pflanzenwelt. Da muss ich teilweise noch die Namen recherchieren. Ich konnte nicht alles mitschreiben.
Draußen plätschert die warme Karibikbrühe an den Strand, das Hotel ist mitten in einem Urwald, mit Stegen zu den Häusern und wir gehen jetzt Schuhe kaufen.
Also, haben Sie bitte ein wenig Geduld. Por favor, tenga paciencia.

Hier noch Restbestände zum Gucken.

Das muss gesagt werden.

Das auch

Neon-Sahra

Gut gesagt, Michel

Die Kommentare 😊

Gesocks

Der Polarfuchs ist härter

Libertad

Das war knapp

Jeder Rechner hat ne Maus

Passd scho 1

Passd scho 2

Karlchen fährt nach München 1

Karlchen kommt aus Montabaur 2

Milton im Wohnzimmer

Technikaffin

Windharfe

Croco schon da?

Lustige Ostern

Learning by gucking

Wieder was gelernt

Ulrich und Arabella

Das ist eben Mexico

Marathon und Ireland

Wie schnell sind Lebewesen? Hier gibt es eine wunderbare Animation
Allerdings sieht man hier nicht, wie lange sie das durchhalten.
Ich glaube, da sind wir Menschen ganz weit vorne. Kaum ein Lebewesen hält die hohe Geschwindigkeit auf Dauer durch.
Wir können den ganzen Tag laufen, wie die Wölfe
Wigald Boning lief jede Woche einen Marathon, ein Jahr lang.
Wenn ich richtig gegoogelt habe, liegt der Weltrekord knapp über 2 Stunden
Man kann sogar 31 Marathons in 31 Tagen laufen.

Der Knaller ist Jonas Deichmann. Er hat 120 Tage lang jeden Tag einen Marathon, 3,8 km Schwimmen und 180 km Radfahren hinter sich gebracht. Das ist übrigens auch Weltrekord. Im SWR kam ein Interview mit ihm, ein sehr sympathischer und freundlicher Mann.
Und das ist seine Wikipediaseite.
Und das ist seine Homepage.
Wow!


Ach ja, wohin wandern wir aus, wenn das braune Volk die Macht übernimmt?
Eine lange Diskussion bei Mastodon und viele Länder später, denke ich, dass Irland wohl die beste Wahl ist.
Portugal und seine Inseln wie Madeira und die Azoren fallen nun auch weg: Rechtsruck.
Mittlerweile bin ich mit T. C. Boyle auf einer Linie: Irland. Ich kenne es gut, habe Freunde dort und mag die Menschen, Musik und Literatur sind ihnen wichtig. Und sie sind weltoffen.
Naja gut, der Alkohol spielt eine große Rolle, man hasst die Engländer und man ist immer noch ein bisschen bewaffnet. Und das Leben dort ist unglaublich teuer.
Oder wir machen es so wie Excellensa sagt: sollen die Braunen doch nach Moskau, wenn es ihnen hier nicht gefällt.
Dat mook we, wie man im Norden sagt.


Stars Hollow

Ein Tänzchen

Noch ein Tänzchen

Noch oans!

Stacksi stacksi

Alles elektrisch

Frau Doktor, was stimmt nicht mit mir?