Heartache

Die Hitze kommt wieder. Die Welle von vor einer Woche war unvergleichlich, so etwas gab es noch nie in Europa. Und die Menschen starben. Es waren viel mehr als sonst in einer Sommerwoche. Man wirft der Regeiung vor, nichts dazu gesagt zu haben. Im Radio und in der Zeitung kamen Tipps, wie man die Wohnung kühlt und sich am Leben erhält. In den Bundesländern, die noch keine Ferien haben, war jeden Tag um 11 Uhr Schluss, hitzefrei. Und jetzt soll es schon wieder los gehen. Ich fürchte mich ein bisschen.
Stiller Tod und lautes Schweigen
Kurve

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Als Kind habe ich mir immer überlegt, wo und wie man jemanden verstecken könnte wenn schlimme Zeiten kommen. Meine Mutter erzählte solche Geschichten. Sie hatten auf dem Hof jemanden versteckt, einen Angehörigen der Attentäter vom 20 Juni. Und die Tante hatte jüdische Freunde im Haus versteckt. Zuerst fand ich die Geschichten ganz spannend. Was haben die Menschen gegessen, wo haben sie geschlafen, wo war ihr Klo?
Müssen sie immer im Keller bleiben? Was machen die Nachbarn, wenn sie einen Verdacht haben?

Arnold Douwes hat es gemeistert, mit Hilfe der Dorfbewohner Hunderte von jüdischen Menschen zu verstecken. Er hatte alle möglichen Tricks drauf.
Eine Frau wollte keinen jüdischen Jungen nehmen, zu gefährlich, beschnitten. So hat man eben einen Jungen in Mädchenkleider gesteckt. Bis sie er merkte, hatte sie sich an ihn gewöhnt.
Seine Tagebücher hatte er in verschraubten Gläsern im Garten eingegraben.
Hier die ganze Geschichte:
Widerstand im 2. Weltkrieg

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Mögen Sie Fussi? Ich bin mehr so Co-Guckerin. Meist lese ich was anderes nebenher. Ab und an finde ich was spannend, aber meist nicht.
Bei Herrn Kafka in Berlin ist das ganz anders. Viele Mannschaften spielen gegeneinander, manche gehen schon früher, tragen die Trikots der Gegner und haben große Freude.
Ich glaube, daran hätte ich auch große Freude.
Weltmeisterschaft next door.
Ich mag ja auch Rugby und Galic football. Es muss schon ein bisschen anarchistisch aussehen.

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Bonnie Tyler lebt nicht mehr, wie traurig. Ich mochte ihre Stimme immer sehr.

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Der Jutebeutel
Villarriba und Villabajo
Nix nass
Haaland
Selbst ausweisen?
Wen mögt ihr nicht?
Abiball in Blankenese
Es ist alles eitel
Sockentrick
Gefakte Sachsen
Sachsen Teil 2
Gewusst wie
Kriege statt Ball
Stimmt das?
Schlurfi
Schnapsverbrauch
Alitsche in Therapie
Ti amo
Östlich von Bayern
Teil 2

Blut und Boda

Es ist kühler geworden an der Verstand kehrt langsam zurück. Diese Hitze hat mich unendlich gelähmt. Mein Kreislauf erträgt das Ganze nicht. Und so werde ich zur Höhlebewohnerin. Herrn Croco macht das nicht so viel aus, wenn es warm ist, er ist Sternzeichen Eidechse. Aber langsam ist es auch für ihn zu viel.
Die Ernte fängt an, und ich bin nur begrenzt motiviert. Ich mag keine Vorratshaltung mehr außer einfrieren. So essen wir die Johannisbeeren und Himbeeren einfach sofort auf.

Ich bin ein Mückenmagnet. Die Saison hat begonnen und die ganzen weiblichen Mücken warten darauf, dass ich das Moskitonetz verlasse. Durch das Netz habe ich zumindest nachts meine Ruhe. Nein, das ganze Haus und alle Fenster mit Netzen auszustatten, ist keine Option.
So setzen sie mir kleine Abschiedsgrüße an Handgelenk und Knöchel. Dass eine Kollegin kurz zuvor genau da auch schon eine Blutprobe genommen hat, kümmert sie wenig.
Die kleinen Grüße schwellen dann im Laufe der nächsten Stunden zu großen Grüßen an. Und voilà, ich sehe aus wie ein Streußelkuchen.

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Was haben deutsche Touristen früher gelächelt über die faulen Spanier und Italiener. Man sieht sie nie arbeiten. Kein Wunder übrigens, dass die Länder es zu nicht bringen. Dass die Spanier schon ganz früh aufstehen und man sie manchmal schon um 7:00 Uhr an der Straße arbeiten sieht, hat kein Tourist mitbekommen. Da gab es ja noch Frühstück im Hotel. Wenn die Touristen dann in der Mittagshitze durch das Städtchen liefen, in dem alle Fensterläden zu waren, waren sie der irrigen Meinung, dass das faule Leute sind. Da sie nach der Mittagshitze, wenn die Touristen völlig fertig auf dem Hotelbett trösten, weiterarbeiten, sah wieder niemand.
Seit wir diese brutale Hitze erlebt haben, hat ein Umdenken eingesetzt. Wie wäre es, wenn wir von der Siesta lernen würden?
Sleep like the italians

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Uganda stellt auf E-Mobilität um. Die Taxis sind dort elektrische Motorräder namens Boda, die mittlerweile günstiger sind als die Benzin betrieben. Interessant ist auch die Geschäftsidee: man kann so ein Motorrad kaufen und dann abbezahlen. Die Batterie kann an einer Ladestation getauscht werden, es wird über das Handy abgerechnet. Der Gründer des Startups ist übrigens ein Kölner, der erneuerbare Energien studiert hat.
Uganda auf der Überholspur

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Quadratisch praktisch flüssig
Lied
Essen gehen
Soy capitan
Hümne
Der Maler und das Modell
Venezuela🫣😢
Kommunikation
Wenn Migräne ein Auto wäre
Klassik
Üben!
Alphamann
Oh Volcano!
Oh Uhr!
Oh Blatt!
Oh Buch!
Oh Massage!
Oh Huhn!

Lieblingspost im Juni 26

Die liebsten Posts aus dem Monat Juni zeigen die zentralen Themen: Hitze, Trump und anderes Zeugs. Viel Spaß!

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