Corona 519

Eine Kultusministerin teilt mit, dass die Schulen die hygienischsten Orte sind, die sie sich vorstellen kann. Zumindest so ähnlich hat sie sich ausgedrückt. Sie hat recht. Es sind oder waren gerade Ferien und überall erfolgte die Grundreinigung.

Heute habe ich gewaschen, gebügelt, zusammen gelegt und Knöpfe angenäht.
Ich kann Haushalt, mache ihn aber nicht gerne. Meine Mordfantasien lebe ich da bei den True Crime Podcasts aus, die ich beim Bügeln höre. Es hilft ungemein.

Hier werden ein paar genannt.

Am liebsten ist mir die Reihe des MDR.

Corona 518

Heute habe ich einiges zu verdauen. Erstes das Essen von gestern Abend und dann die Gespräche.
Es ging über die Einstellung zur Polizei, die älteren kennen sie noch ohne Waffe, nur mit Knüppeln, die jüngeren nur in der militarisierten Version, über die Stasiakte eines Anwesenden zur Angst vor dem Wolf. Darüber hinaus und ganz zum Schluss: Corona. Harte Realität für vier von sechs der Anwesenden.
Abstruse Geschichten von Impfgegnern , komplett mit Ausblenden der Realität auch nach zwei schwerkranken Angehörigen.
Herrschaftszeiten, da muss ich noch lange dran rumdenken.

In Israel hat man festgestellt, dass diee Wirkung des Biontech-Impstoffes mit der Zeit nachlässt. Seit heute erfolgen die Drittimpfungen.
Und hier rennen die Impfgegner und Querköpfe ohne Maske und ohne Erlaubnis durch Berlin.
Die Polizei geht jetzt konsequenter vor.

Haben Sie keine Lust mehr, zum Friseur zu gehen, und möchten dabei noch was Interessantes erleben?
Dann werden Sie doch Komparse. Angeblich soll ja im Schloss Weißenstein gedreht werden, und anderswo in Franken.
Woran wir erkennen, dass jemand krank ist? Keiner weiß es und doch klappt es. Sogar bei völlig ungewohnten Gesichtszügen. Spannend.

Gesichter und Haare:

Corona 517 Twitterlieblinge Juli 21

In diesem Monat bleiben einem die Witze im Halse stecken. Erst stellt man fest, dass die Impfmüdigkeit einsetzt, die Coronainzidenz aber steigt. Und dann kommt die Flut mit zahlreichen Toten und vielen vernichteten Existenzen. Tausende von Häusern sind unbewohnbar, Wasser, Abwasser und Strom funktionieren zum großen Teil nicht. In 14 Schulen kann in absehbarer Zeit nicht unterrichtet werden.
Keine Kläranlage ist in Betrieb, alles ist voller Fäkalkeime.
Ohne freiwillige Helfer gäbe es kein Räumen und kein warmes Essen für die Bewohner.

Und der Kanzlerkandidat zeigt weder Größe noch Verstand. Also der eine. Die anderen halten sich bedeckt.

Trotz alledem: