So, der Monat bot so Einiges. Viel Spaß!
Einstein und Wackelwald
Im Keller des Museums der Familie Einstein kann man unter anderem diesen Film sehen. Albert Einstein hatte großen Humor.
Den Film „Jüdisches Leben am Federsee“ haben wir auch gesehen. Leider gibt es ihn nicht in der Mediathek, man kann ihn aber für Schule ausleihen.
Ein paar Besonderheiten gab es in der Synagoge in Bad Buchau. Sie hatte einen Eingang für Christen, einen Turm mit Glocke und eine Orgel. Als sie von einem SA Kommandos aus Ochsenhausen angezündet wurde, haben Juden und Christen zusammen gelöscht. Die SA kam nochmals, das Löschen wurde verhindert.
Charlotte Meyenberger hat recherchiert und viele Informationen über das Zusammenleben in der kleinen oberschwäbischen Stadt Bad Buchau herausgefunden. Sie hat Kontakte geknüpft, Bücher geschrieben und Dinge gesammelt. Und das Bundesverdienstkreuz bekommen.
Gedenkraum Bad Buchau.
Wer sie kennen lernen will: Sonntag Nachmittag ist geöffnet. Sie ist dann da und beantwortet gerne Fragen.
Ach ja, die Familie Einstein stammt aus Bad Buchau.
Am Federsee, einem moorigen See aus der Eiszeit, gibt es Funde aus der Steinzeit. Man hat Reste von Pfahlbauen gefunden und ein Kanu. Alles sieht man im Federseemuseum. Nachgebaute Häuser und die entsprechenden Handwerke mit verschiedenen Werkzeugen kann man sich anschauen.

Und dann ist noch der Wackelwald. Wenn Sie im Sommer hingehen, ziehen sie bitte Gummistiefel an. Es ist eine Riesenfreude und eine Riesensauerei. Moor halt.
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Die Rheinschifffahrt leidet. Der Pegel bei Kaub ist schon unter dem 0- Punkt. So wenig Wasser hatte der Rhein noch nie. Der Fährverkehr am Mittelrhein ist teilweise eingestellt. Es gibt dort halt keine Brücken. So müssen die Leute über Koblenz oder über Mainz zu ihrem Arbeitsplatz auf der anderen Rheinseite kommen.
Hier ein Bericht des SWR über die Sorgen der Binnenschiffer aus dem August.
Es ist noch schlimmer als geworden. Der Fahrbetreiber aus Nierstein hat auf eigene Kosten einen Bagger organisiert, der die Sandbänke weggebaggert. So kann er wenigsten ein paar Autos mit der Fähre übersetzen.
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Stutengarten Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Zu Ende gedacht
Männeressen
Nagelsäule
Elisabeth!
Harun!
White boy lunch
Es gibt auch Gutes
Mehmet wollte Kopftuch tragen
Vicky!
Fortbildung
Schon wieder Männeressen
Tänzchen
Tänzchen mit Strumpfhose
Strom da
Bildet Klumpen
Löwenmensch und Einstein
So viele Erlebnisse und so viel intensive Zeit mit Menschen hatte ich schon ne Weile nicht mehr.
Was ich erzählen kann über Burgen, Berge, Höhlen, Kirchen, Museen und Seen, werde ich hier berichten.
Ich überlege noch.
Also, ich fange mit Ulm an. Dieses Mal waren es der Wochenmarkt, natürlich, dann das Museum der Familie Einstein, Birdly und der Löwenmensch. Wir haben ihn zwar schon vor einigen Jahren gesehen, aber nun hat man noch mehr Teile gefunden so dass er jetzt fast komplett ist.
Da sein Museum gerade renoviert wird, hat er Heimat gefunden in der Kunsthalle Weishaupt. Dort hat zwischen all den bunten abstrakten Gemälden einen eigenen Raum bekommen. Dort steht er in der Mitte und an den Wänden die Geschichten als der Chimären aus Mensch und Vieh aus Märchen und Mythen. Ich habe mich richtig festgelesen.
Ein Flug über die mittelalterlichen Dächern Ulms? Dann gibt es Birdly. man legt sich auf ein Gestell, bekommt eine Virtual Reality Brille und einen Ventiltor vor die Nase und los geht es. Mit den Armen kann man flattern wie ein Vogel, mit den Flügelspitzen steuern. 4 Minuten lang. Meinen Flug habe ich Herrn croco geschenkt. Ich hatte am Abend das chinesische Essen nicht vertragen.
Ja, und dann war noch das Museum Die Einsteins- Museum einer Ulmer Familie.
Ein kleines sehr eindrückliches Museum. Albert Einstein wurde in Ulm geboren, seine Familie stammt aber aus dem oberschwäbischen Bad Buchau. Dort gab es ein große jüdische Gemeinde. Auch deren Geschichte wird erzählt. Den Juden in Oberschwaben und Ulm wurden hofiert und drangsaliert, geschätzt und gejagt. So vieles erinnert an die heutige Zeit.
Jedenfalls gibt es im Museum nette kleine Geschichten, so Briefe von Albert Einstein an seine Kinder und an den Oberbürgermeister von Ulm.
Den Kuchen und die Papiertüte gegen Wespen gibt es direkt hinter dem Münster. Nein, die Tüte funktioniert nicht, aber der Kuchen ist sehr gut.
Spresso Cafébar
Schon mal im Blog
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Männeressen
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