Hai und Trommel

Heute gibt es ein ziemliches Durcheinander.Es geht los.

Die kleinen Meerjungfrauen sind lebende kleine Haie oder Rochen im Ei.
Die Bestimmungshilfen gibt es in den Links.
Und so benehmen sie sich, wenn sie ausgewachsen sind.

Fischen, ganz einfach

Lauter Nemochen.

Die Frauen fingen damit an, gegen die französischen Besatzungssoldaten auf Eimern zu trommeln, heute sind es die Kochclubs, die das Trommeln betreiben. Immer am 20. Januar trifft sich ganz San Sebastian zur Tamborrada. 24 Stunden lang.

Ach, genau, der Hahn.

Olla ist Russin und lebt in Dublin. Seit Kriegsbeginn berichtet sie über Russland und die Stimmung da. Sie hat viele Kontakte.
Und dann veröffentlicht sie solche Posts, die Hoffnung machen.

Lasst uns einen Graben graben!

Und jetzt noch sämtliche pazifischeTanzstile am Stück.

Gewächshaus und Keramik

Es geht witer mit den speziellen Wohnungen.
Das hier ist ein Studentenwohnheim.Wohnen im Gewächshaus

Die wechselvolle Geschichte dieses Projektes.
ESA Projekt der TU Kaiserslautern.

Bei Rita Ternes und Thomas Naethe war ich schon, das ist aber lange her. Sie hatten frisch saniert und wir sind da rumspaziert. Die Sayner Hütte liegt direkt daneben und wir suchten einen Kaffee. Den bekamen wir dort, mit einem wunderbaren Kuchen. Und anschließend wurden wir noch durch das Haus geführt, weil es uns so gefallen hat.
Die beiden sind unglaublich nett, das merkt man im Film.

Das 1 Euro Haus

So wackelt es im Auto, wenn man die Eigenfrequenz erwischt.

Und so backt man den perfekten Schokoladenkuchen

Private cave

Es hat mich immer fasziniert, wie Menschen leben. Als Kind und Jugendliche habe ich mich immer gefreut daran, rumschauen zu dürfen bei anderen Leuten. Ich habe das immer ohne Wertung gemacht. Ich habe mir sozusagen ohne Worte erzählen lassen, was anderen wichtig ist. Es war alles drin von der Minimalistenwohnungen zu üppig ausgestatteten Villen. Ich glaube, man kann mit Wohnungen nicht lügen. Sie zeigen ob man offen ist oder doch lieber für sich. Es gibt private Höhlen und representative Häuser, alter Schulhäuser, Holzhäuser und Wohnungen aller Art.

Was mir wichtig ist beim Wohnen? Raum und grün. Ich mag es, wenn das Draußen und Drinnen im Kontakt stehen. Und wenn ich Platz habe, mich bewegen kann. Es stehen Erinnerungen rum an Reisen und an Menschen. Und ich mag Farbakzente. Wenn die Sonne kommt, muss ein Vorhang gelb sein.
Damit die Strahlen leuchten können. Und es muss ein bisschen tropisch sein bei den Hölzern. Unerwartete Einblicke durch Spiegel und Glas, überraschende Perspektiven gefallen mir.
Und es muss Licht sein, auch wenn es dunkel ist. Um den Winter zu überstehen.

Beim SWR gibt es eine kleine aber feine Serie: RoomStory.
Menschen öffnen ihre Wohnungen für Besuch.
Es ist faszinierend.

Drei habe ich ausgesucht, es gibt noch viele andere in der Mediathek.

Wohnen im Silo

Wohnen im Pool

Hobbithausen

Ach, und der Ukrainekrieg. Er ist einfach da, in den Medien geht es um Panzer und in der Schule sitzen die Kinder von dort einfach da. Man gewöhnt sich aneinander. Lustig ist immer noch die Parkerei. Wenn irgendwo ein Auto blöd rumsteht oder sichtlich verboten parkt, hat es meist ein ukrainisches Nummernschild.

Und wie sieht es auf der anderen Seite aus? Seid ihr nicht traurig dort, ohne uns (wir sind es ohne euch, was denn sonst?)Eine Geschichte aus Moskau

Und jetzt Tiktok
Nie zu alt für irgendwas

Wofür ich Frau Strack Zimmermann liebe

Und jetzt noch ein bisschen Balkanpop. Die Gruppe Herje Mine ist aus Leipzig.