Twitterlieblinge im Februar 2020

Was für ein Monat!
Mein Daueraufreger Brexit ist endlich durch, schade. Laut Gentest bin ich ja zu einem kleinen Teil british/ irish, was vielleicht die Aufregerei erklärt.
Dann kamen die Wahlen in Thüringen mit Kurzkniefall vor den Rechten und dann dem Rücktritt der Vorsitzenden, weil sie den Laden nicht mehr im Griff hatte. Plötzlich stehen eine Reihe Jungs in den Startlöchern.
Dann wurde es schlimm, zwei schreckliche Anschläge erschüttern die Republik, beide aus Menschenhass, einer eindeutig rassistisch.
Und ganz frisch die Ankunft eines chinastämmigen Viruses, der die Menschen dazu treibt sich die Hände zu waschen, Desinfektionsmittel zu klauen und Dosenravioli zu horten.
Übrigens, wenn ihr freundlich fragt, rührt Euch der Apotheker neues Desinfektionsmittel an.
Ach ja, Fasnacht und Sturm Sabine waren auch noch. Was für ein Monat!
Noch mehr bei Anne.

Twitterlieblinge im Dezember 2019

Jetzt sehen Sie mal wieder, was ich so witzig finde im Dezember. Weihnachten ist ja jedes Jahr und doch gibt es immer wieder neue Aspekte. Greta ist neu und die ganze Welt beschäftigt sich mit ihr. Der Kinderchor beschäftigt nur Deutschland. Seit ein paar Jahren ist ein Teil der Bevölkerung immer im Empörungsmodus. Und ist er es gerade nicht, sucht er sich einfach den nächsten Auslöser. Haben die denn nichts zu tun?
Für einen Empörungsfall ist folgendes zu beachten:
1. Tief ein-und ausatmen.
2. Dann kurz darüber nachdenken, ob das ganze Zeugs den hohen Blutdruck wert ist oder überhaupt relevant für Ihr Leben ist.
3. Wenn nicht, dann runterkommen und weiter atmen.
4. Schwupps: Empörung weg.

Bei Anne gibt es mehr.

Bei Anne gibt es mehr

Twitterlieblinge im November 19

Wie ist bloß der November vorbei gegangen? An wenig Wetter erinnere ich mich, dafür an viel Schreibtisch.
Überall habe ich etwas rumgepfuscht, ein Stück gab es aber nie. Dem Arbeitszimmer bin ich an den Kragen, Kleidung habe ich aussortiert oder zumindest versucht zu reduzieren. Oder wie eine gute Bekannte aus München sagte: man nennt es Inventur.

Dem Drang zum Weihnachtsgebäck habe ich recht früh nachgegeben. Und schon ist alles aufgegessen.
Ich gehe im Dunkeln zur Schule und komme im Dunkeln heim. Die Sonne fehlt mir sehr. Wenn es nur Unterricht wäre, ginge das ja noch. Aber Konferenz um Konferenz kosten Lebenszeit und Nerven.
Nun, die kleinen Freuden halten mich munter.
So auch Twitter. Viel Spass.