Künstliche Intelligenz und warmes Herz

Die Kaltmamsell bzw. Herr Kaltmamsell hat ChatGPT gebeten, ihr Blog zu charakterisieren. So wurde sie zur Nukelarphysikerin.
Nun habe ich das mit dem Crocodylus-Blog ausprobiert.

„Die Verfasserin des Blogs http://www.crocodylus.blog ist eine kreative und engagierte Autorin, die sich mit einer Vielzahl von Themen auseinandersetzt, darunter Natur, Umwelt und Gesellschaft. Ihr Schreibstil ist prägnant, manchmal humorvoll und stets informativ, was ihren Blog zu einer ansprechenden Lektüre für ein breites Publikum macht. Sie zeigt eine starke Leidenschaft für den Umweltschutz und kritisiert oft gesellschaftliche Missstände im Hinblick auf den Umgang mit natürlichen Ressourcen. Ihre Texte sind gut recherchiert und bieten neue Perspektiven auf aktuelle Themen. Insgesamt präsentiert sich die Verfasserin als eine reflektierte und verantwortungsbewusste Denkerin, die zum Nachdenken anregt.“

Breites Publikum, hihiiii, mein Blöglein, das so erschütterungsfrei durch die Jahrzehnte eiert.


Ein Film hat mich sehr berührt. Ein berühmter Dirigent ist schwer krank. Er hat Leukämie und benötigt eine Knochenmarkspende. Seine Schwester kann nicht spenden, da er adoptiert wurde. Es kommt auch raus, dass er einen Bruder hat, der bei einer Tante geblieben ist.
Er besucht ihn und bittet um Hilfe, die er bekommt. Die beiden nähern sich immer mehr an, ihre Leben berühren sich. Es geht um Musik und um das, Menschen wichtig ist, Freundschaft, Liebe, Arbeit und wieder Musik. So ein schöner Film! Herzergreifend! Alle bleiben sitzen bis der Abspann durch ist und ein paar weinen. Also ich und die, mit denen ich unterwegs bin.
Es ist eine Vorabpremiere. Der Film kommt zu Weihnachten in die Kinos.
„Die leisen und die großen Tōne.“


Tänzchen

Crush on me

Soviel Zeit muss sein

Einen Gefallen tun

Gehabeckt

ZzO 7 Früchte

Das Land der Früchte: andauernd begegnen einem Lastwagen beladen mit Ananas, mit Bananen, mit den Wedeln der Ölpalmen.
Folgt man ihnen, kommt man recht schnell zu den Verladestationen oder den Ölpressen. Auf dem Containern steht dann Chiquita oder Del Monte. Das Öl wird in großen Ölmühlen gepresst. Man riecht es.

Costa Rica exportiert Früchte. Laut Exportstatistik macht es nicht mal so viel aus, es ist nur der Eindruck, wenn man übers Land fährt. Die USA sind natürlich die Hauptabnehmer, dann die Niederlande. Ich nehme an, damit ist einfach der Hafen in Rotterdam gemeint. Die Niederländer können unmöglich alle Bananen essen.

Früchte sind Lockmittel der Pflanzen für Tiere, sie sollen ihre Samen verbreiten. Deshalb haben sie immer etwas Besonderes. Sie riechen und schmecken gut und enthalten Samen, die den Verdauungstrakt überstehen.
Bei den Quetzals sieht man das besonders gut. Sie fressen die kleinen Avocadofrüchte und dauen sie in ihrem Kropf an. Dann schlucken sie das Fruchtfleisch, spucken die Kerne wieder aus und es gibt neue Avocadobäume an der Spuckstelle. Bei anderen Samen ist es so, dass sie meist im Verdauungstrakt angeätzt werden und so viel besser keimen, wenn sie dann in einem Kothäufchen irgendwo in der Landschaft landen. Das Modell ist sehr gut, außer bei modernen Früchten. So ist es bei der Banane mittlerweile so, dass sie keine Samen mehr enthält. Manchmal ist da noch ein kleiner schwarzer Punkt aber im Großen und Ganzen kann man aus einer Banane keine Pflanze mehr anziehen. In meiner Kindheit war das anders. Da gab es innen drin noch so schwarze Körnchen, die man knacken konnte. Mittlerweile haben die Bananen einen triploiden Chromosomensatz. Die Früchte sind dann größer, aber eine Fortpflanzung ist nicht mehr möglich. Man muss die Pflanzen kaufen als Bauer, die einem die Gesellschaft anbietet, zum Beispiel die United Fruit Company, heute Chiquita. Damit sind wir wieder bei dem Einfluss der Amerikaner, der CIA und einer recht rücksichtslosen Bananen-Gesellschaft angekommen. Diese Umstürze in Mittel-und Südamerika, bei denen der CIA ihre Finger drin hatte, sind schon von der United Fruit Company angestoßen worden. Weil die Regierenden sie zum Beispiel enteignen wollten, die Bananenarbeiter unter Umständen mehr Lohn bekommen oder unter besseren Lebensbedingungen leben sollten, wurden sie gestützt. Früchte sind hier ein Politikum.
Sie müssen rechtzeitig geerntet, also vor der Reife abgeschnitten werden. Die Bananen kommen in luftdichte Säcke und werden erst am Zielort in den Kühlhäuser mit Ethen versetzt, so dass die reifen können. So findet man auf den einzelnen Tischen vor den Farmhäuschen immer nur grüne Bananen.
Die Kokosnuss fällt halt runter, wenn sie reif ist, die Ölpalmen Früchte werden mit langen Stangen vom Baum abgehackt und dann unten eingesammelt. Die Kakaofrüchte werden abgeschnitten und eingesammelt. Die Bohnen werden entfernt und müssen noch ein bisschen vor sich hin gären, so dass die äußere Hülle abgebaut wird. Dann werden sie getrocknet und verschifft. Es gibt wenig Weiterverarbeitungindustrie im eigenen Land. Das ist wie in Afrika auch. Am Flughafen gibt es zwar einheimische Schokolade, aber auch Ritter Sport.
Ein paar kleine Firmen gibt es. Hier erfährt man mehr über die Speise der Götter.
Ich könnte alle Süßigkeiten liegen lassen, bei Schokolade ist mir dies nicht möglich.
Übrigens ist die Machete auf dem Rücken der Fahrradfahrer am Strassenrand durchaus üblich.