Ganz selten nehme ich mir Essen mit. Wenn es nötig ist, kommen ein Apfel und eine Banane in die Tasche und ab und an ein Müsliriegel. Eine Schulmensa gibt es schon lange nicht mehr, bei Fortbildungen gibt es gemeinsames Essen. Der Grund ist, dass es mir am Arbeitsplatz nicht schmeckt. Andere machen Mitgebrachtes in der Mikrowelle warm und sitzen da und löffeln, oder gabeln. Zu eigenen Schulzeiten gab es belegte Brote und Obst, die ich in einer stillen Ecke vor mich hin mampfte. Danach ging nichts mehr. Im Labor und in Praktikumsräumen, das gilt an der Uni und an der Schule, darf man nicht essen. So blieb früher die Mensa, später eben Obst und Müsliriegel. Dass Menschen beobachten, was ich esse und mich dann einordnen könnten, war mir neu, bis ich diesen Artikel in der TAZ gelesen habe.
Am Mittagstisch mit Kollegen.
Eine Wiese macht Geräusche. Das an sich ist schon erstaunlich. Dass nun genau da eine Gasleitung gelegt werden soll, ist noch verwunderlicher.
Die wummernde Wiese.
Hier habe ich Tulpen geguckt
Schöne Geschichte
Apple Watsch
Ich wurde gebraucht
Hummelklappentraining
That boy is still here
Damengedeck
Kleine Entscheidung
