War heute Nacht etwas schlaflos und habe ein paar nette Sachen gefunden. Ich schicke es gleich raus, wegen des Domes. Das Konzert ist heute.
Rice field
Take the bus
Die Nacht durchorgeln im Dom 15. Juli 15 Uhr
ANNA
Kuchenrätsel
KI Cover
Monat: Juli 2025
Lämmchen und Wunder
Im letzten Dorf gab es eine alte Schäferin, die mit Hund und jüngerem Liebhaber auf einem Hof mitten im Wald wohnte. Ab und an sah man sie, wie sie mit ihren Schafen die schmalen Waldwege entlang ging auf dem Weg zu einer versteckten Wiese. Ein Mal trafen wir sie, als gerade ein grosses Gewitter aufzog. Ein Schaf hatte gerade gelammt. Sie gab mit das Neugeborene auf den Schoß ins Auto und zog mit der Herde hinter uns her zu ihrem Hof. Das Neugeborene war glitschig, noch nicht abgeschleckt von der Mutter oder abgerieben von der Schäferin. Ich hielt es warm und es bedankte sich mit einer Portion grünlichem Stuhlgang. Wir schafften es gerade vor den Blitzen ins Haus. Ich war noch nie drin und musste schlucken. Im Grunde war alles Stall, der Übergang zwischen Wohnhaus und dem Aufenthaltsbereich der Schafe war fließend. Ich noch nie so eine schmutzige Küche gesehen. Und so eine liebenswürdige Schäferin. Sie bot uns Essen an, wir hatten aber schon gegessen. Mein Gott! Naja, einen Kaffee haben wir dann genommen als Dank für die Neugeborenenbetreuung. Trotz der Vorsicht hatte ich tagelang Bauchweh.
Es geht weiter mit wunderschönen Bildern. Christiane hat Schafe fotografiert und die Geschichte der Transhumance in Südfrankreich aufgeschrieben.
Eines der neueren ‚Alles gesagt?‘ ist mit Heidi Reichinnek. Dieser lebendigen Frau zuzuhören macht Freude. Sie ist unglaublich frisch und spricht unglaublich schnell. Sie erzählt, wie sie zwar die Diakonie als ordentlichen Arbeitgeber hatte aber sofort aus der Kirche austrat, als sie im Bundestag landetet. Sie berichtet aus ihrer Zeit in Ägypten und vom Häuserwahlkampf. Sie ist in der DDR aufgewachsen in einer christlich geprägten Familie, ihre Sicht ist differenziert und interessant. Ich habe erst die Hälfte, mal sehen wie es ausgeht.
Frau Herzbruch geht es wieder besser, trotz der geringen statistischen Wahrscheinlichkeit, dass sie je wieder ohne Schläuche leben kann. So viele Menschen haben Daumen gedrückt, Kerzen aufgesteckt, Aufmunterndes geschrieben und Post geschickt. Es hat gewirkt! Sie ist jetzt fast wie vorher mit ganz vielen gruseligen Wendungen in der Heilungsgeschichte.
Aber lesen Sie selbst. Bericht vom Bepuscheltwerden plus Vorgeschichte.
Ich glaube, dass es verfilmt wird.
Schwertransport
Regressive Kontaktassimilation
Tänzchen
Fliegen lernen
Tänzchen
Mit KrokodilBecher
Gute Idee
Kompliment
Steuer
Guckst Du raus, ist Berg
Generve
Regressive Kontaktassimilation
Wie süß
So geht das
Spiralig
A Fitnessstudio
Bälle
Pädagogisch Dissen
Das Gegenteil von Dieb
Wenn man denkt, man hat schon alles gesehen
Oha, interessante Zahlen
Süsser wird es nicht
Weidenvermissung
Im Garten reift es. Die Johannisbeeren sind soweit, die Nüssen ziehen nach. Ich ernte, was geht. Die Sauerei der Maulbeeren habe ich jetzt im Griff, Malerfolie unter dem Baum und schütteln mit dem Rechen.
Im Teich gibt es feine Algen ohne Ende. Das hatte ich noch nie. Ich fische ab und reinige die Pumpe alle paar Tage.
Dem Druck der sofortigen Verarbeitung entgehe ich. Ich friere die Beeren auf Backblechen ein und fülle sie in Tüten. Im Winter ist dann genug Zeit für Marmelade und Gedöns.
Auf der Wiese gibt es gerade die schönsten Doldenblütler. Ich weiß auch nicht, warum man immer alles mähen muss. Es entgeht einem so vieles an Schönheit.
Wir waren auf einer Party heute. Und ich habe festgestellt, dass ich mir eine Trauerweide wünsche. Man kann so schön im Schatten sitzen. Und mir ist eingefallen, wann ich das letzte Mal unter einer Trauerweide saß: auf der Insel Hombroich bei Düsseldorf. Genau genommen ist es ja ein Museum auf einer Insel.
Und ich glaube, ich brauche ein Gewächshaus, ein großes schönes für Tomaten, einen Sessel und mich.
Wir schminken Papi
Balletthühnchen
Ballettflamingo
Abi in Dänemark
Jetzt laufen sie wieder
Klare Vorstellungen
Modell für Deutschland
Friseurgesprãche
Der Fächer
Spass uff dr Gass
Du? Nein, erst ich.Nein Du.
Tänzchen
Schwäbische Dialektik
Schühlein rot





