Tracker und Gruß

Wahlkampf kann auch Spass machen.
Die PARTEI von Martin Sonneborn hat den Verlust von zwei Wahlplakaten zu vermelden. Vormals hingen sie vor der CSU-Zentrale in München. Nun sind sie weg. Da sie aber mit Trackern versehen wurden, funken sie nun aus der CSU Zentrale um Hilfe. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Eine Dienstahlsanzeige ist in diesem Falle schon angebracht.

Über die Wunderlichkeit eines Elon Musk lässt sich trefflich streiten, jetzt aber scheint er sich in eine sehr seltsame Richtung zu entwickeln.
Bei der Amtseinführung von Donald Trump hat er zwei Mal den Arm zum Deutschen Gruß, auch Hitlergruß genannt, erhoben. Er dementiert zwar auf das Heftigste, dass da ein Zusammenhang bestände, aber ein Mensch seiner Intelligenz wirkt da sehr unglaubwürdig.
Drogen wären eine Begründung gewesen, aber seine vasallenartige Anhänglichkeit an Donald Trump lässt anderes vermuten.
Nun das „Zentrum für Politische Schönheit“ hat im Rahmen einer Kunstaktion das Teslawerk in Brandenburg geschmückt.
Wer schon einen Tesla fährt, und klären will, dass er trotzdem kein Muskanhänger ist, für ihn gibt es einen Distanzierungsbäbbr für 10 €.
I bought this before Elon Musk went crazy.

Ach ja, ich hab mein Konto bei X aufgelöst und bei Threads auch. Was ich mit Facebook und Istagram mache, weiß ich noch nicht. WhatApp steht ebenfalls auf der Abschussliste. Aber da bin ich eh im abgesicherten Modus. Ich geben ihnen keine Erlaubnis auf meine Kontakte zuzugreifen, und sie lassen mich schön anonym rumspazierten.
TikTok macht mir leider immer noch eine große Freude.


Man muss übrigens nicht bei TikTok angemeldet sein, um sich die Clips anzuschauen.

Sachen gibt es

Zwerge, verpackt

Die Zukunft des Buches

Hillary!

Herr Fröbel für alles

Hilft ja nix

Witch

Helikoptertochter

Bürgergeld

Presidential joke

Gendergap bei Bäumen

Zuhören

Es lebt!

Walputz

Deppen

Heute haben ich mich beim Kuchenbacken dumm verhalten.
Neinnein, der Kuchen ist prima geworden. Ich habe mich dummerweise nebenher bei Mastodon auf die Diskussion mit Veganern eingelassen. Ich bin ja der Meinung, es kann jeder essen, was er mag und was ihm gut tut. Und ich mache das für mich auch, fertig. Seit aber das Essen nicht mehr als Energiezufuhr für den Körper gesehen wird, sondern als moralisch-ethischer Vorgang, bin ich raus. Ich esse sehr gerne, und es schmeckt mir vieles. Ich achte schon auf Qualität, kann mir sie auch leisten. Ich koche gerne und habe gerne Gäste, die mit mir essen. Und sie bekommen das zu essen, was sie gerne essen. Ja, ich frage vorher.

Dass wir andere Lebewesen essen, ist mir schon bewusst. Warum ich aber nur Pflanzen essen soll, weil diese keine Schmerzen haben, will mir nicht in den Kopf. Sie können sich halt nicht wehren, das ist alles. Und wir wissen es schlichtweg nicht, ob sie etwas fühlen. Sogar Einzeller fliehen, wenn ein Säuretropfen in ihr Medium gegeben wird. Dazu braucht man kein zentrales Nervensystem. Lebewesen haben nun mal Reaktionen auf Reize, das zeichnet sie aus. Ich muss nur genau hinschauen.
Mir kommt es vor wie damals in der Schule, als ich laut lachte.
„Wie kannst Du so fröhlich sein, wenn die Kinder in Indien hungern.“
So Zeigefingerkritik konnte ich noch nie leiden.
Natürlich sollen die Lebewesen, die wir essen, ein gutes Leben haben.
Das ist Sache der Politik, Regeln dazu festzulegen. Und meine Sache ist es, meinen Teil dazu zu tun. Aber was machen Leute mit weniger Geld als ich? Muss ich sie verachten, weil sie am Wochenende Grillfleisch von Discounter kaufen und Party machen? Genug Fleisch für alle? Es ist einfach ihre Sache, es muss mir nicht gefallen.
Aber nun, diese zu nichts führenden Diskussionen habe ich hinter mir, mit Kollegen, mit Schülern.
Und ich Depp fang damit wieder an.
(Bitte nichts dazu kommentieren, ich bin durch).


Heute rief ein amerikanischer Freund an, der in Deutschland lebt. Es ist ihm alles sehr peinlich, das mit Trump. Dazu sind seine ganzen Verwandten dort Republikaner. Seine Frau weigert sich, mit ihm im Sommer in die Staaten zu fliegen. Zu heiß, zu viele Deppen.

Ich bin übrigens der Meinung, dass Trump jetzt im schönsten Gefängnis der Welt sitzt. Vielleicht ist gerade das die Strafe. Und Angst hat er auch seit dem Attentat. Statt souverän zu sein, hetzte er heute wieder. Meine Herrn, was für ein angefressener Gnom.


Es wurden hier zwei Apfelkuchen gebacken, einen für den Nachbarn für‘s Housesitting, den anderen für den Kaffeebesuch morgen.

In der Pfalz gibt es für ihren großen Sohn auch Kuchen: Donauwellen mit Foto.
Das Süße hat es sogar in die Landesnachrichten des SWR geschafft.


Nochmal Rosa

Ach, der Bub

Mensch ist Mensch

Bäm!

Freiheit

Küchenmusi

Ach Cat

Saft in Japan

Süß

💚🤍🧡

Eispoolparty

Auch eisig

Austreiben, egal was

Wieso Menschen heiraten

Rosa

Vor 106 Jahren, am 15. Januar 1919, starb Rosa Luxemburg, eine gebildete, promovierte Sozialistin, Kommunistin, Philosophin, Jüdin, Polin, Kämpferin.
Es ging ihr um die Gerechtigkeit,
Für ihrem Satz „Der Mann, der von der guten und gesicherten Existenz der deutschen Arbeiter spricht, hat keine Ahnung von den Tatsachen.“ wurde sie zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Es wurde als Majestätsbeleidigung gesehen. Kaiser Wilhelm war der Meinung, er verstehe die Arbeiter gut.
Ihre Aufruf zum Generalstreik brachten ihr weitere Gefängniszeit ein. Ihre SPD stimmte dann doch für sie Kriegsgesetze
„Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“ Sie war für die russische Revolution aber gegen die Strategie Lenins.
An der Revolution 1918 war sie beteiligt, auch an der Gründung der KPD am 1. Januar 1919. Sie schrieb das Parteiprogramm.
Sie betonte aber immer, dass demokratische Wahlen nötig sein würden.
Eine Willmersdorfer Bürgerwehr nahm sie und Karl Liebknecht kurz darauf fest und verbrachten sie in das Hotel Eden, wo eine Division tagte, die die Aufgabe hatte, den Spartakus zu verfolgen.
Sie wurden verhört und misshandelt und dann am Eingang totgeschlagen.
Der Mord sollte vertuscht werden und man behauptete, eine Menschenmenge hätten sie umgebracht. Ihre Leiche warf man in den Landwehrkanal. Man fand sie später doch und verhängte eine Nachrichtensperre. Und doch gab es bürgerkriegsähnliche Zustände in ganz Deutschland, die blutig niedergeschlagen wurden. Es gab tausende von Toden beim Spartakusaufstand.

Wolf Biermann zitierte den Satz von der Freiheit der Andersdenkenden auch auf seinem Konzert in Köln 1976, das zu seiner Ausbürgerung aus der DDR führte. Das Zitat stand am 17. Januar 1988 auf einem Plakat von Demonstranten bei den jährlichen offiziellen Feierlichkeiten zu ihrem Todestag. Der Vorfall löste eine Verhaftungs- und Ausweisungswelle aus und gilt als ein Vorbote der Wende von 1989.

Die alljährliche Demonstration zum Todestag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gibt es immer noch, allerdings in einer eskalierten Version.

Rosa Luxemburg wurde fast 48 Jahre alt.


Im Beitrag Darstellen und Benennen
hab ich schon mal erklärt, wie Lebewesen zu ihrem Namen kommen.
Man konnte den Namen einer Blindwühle, eines rosa Wurmes ersteigern und dann selbst benennen.Und so heißt das arme Tier


Tiktokabteilung

Schnee weg ohne Schippe
Was taugt das Ticket?
Drei Minuten Gehör
Hazel hat‘s
Der Bevölkerung
Das gibt Hoffnung
Das auch.
Nie wieder einkaufen
Moskau Conäktschn
Huuuiiiiiii
Idiots
Ignorieren ist die Höchststrafen
Sein Käfig mitnehmen
Spannend