Linkerei

Ein paar Empfehlungen.
Lest den Burgenblogger. Er sitzt auf der Burg Sooneck am Mittelrhein und freut sich über Leser. Und die Leser freuen sich über seinen wunderbaren Stil und seine Liebe zu einer grandiosen Landschaft.
Die Frau an der Kasse bloggt. Hätten Sie nicht gedacht? Schauen Sie mal bei Alex vorbei.
Seit über zwölf Jahren blogge ich nun und fast so lange folge ich einer jungen Texanerin und ihrer Mutter. Beide lieben Schuhe, Mode und Einrichtung. Klingt oberflächlich, ist meist aber zauberhaft. Die Mutter war Model und fing nach der Scheidung an ihre Tochter zu fotographieren. So sah ich die Tochter erwachsen werden. Und die Mutter sieht nach langer Zeit nicht mehr so traurig aus. Sie hat ein Händchen für Gebrauchtes, Möbel und Kleidung.
Mittlerweile verkaufen sie auch Dinge, die sie nicht mehr haben wollen. Und sie werben für Merkwürdiges wie Trockenshampoo. Da ich aber schon so lange zuschaue, mag ich deswegen nicht Schluss machen. Hier sind Judy Aldridge und ihre TochterJane.
Das sind die Blogs Atlantis und Sea of shoes.

Linkerei vier

Wie es mir ergangen ist, wollen Sie wissen?
Naja, keine Twitterlieblinge und kein „Was mach ich so den ganzen Tag“ deuten ja schon darauf hin, dass ich nicht mal mehr Dinge hinbekomme, die mir Spaß machen.
Die Erschöpfung hat mich aufgefressen. Mein Bewegungsprogramm ist dabei das einzige, was am Leben geblieben ist. Immerhin etwas, sagen Sie. Ja, gut. Eine ausgeklügelte Medikamentenzusammenstellung kippt eigentlich alles, was sich an Aktivität in mir regt und zwingt sie nieder. Aber das ist bald vorbei. Licht ist am Horizont und Hoffnung keimt.

So will ich Ihnen hier doch eine kleine Freude machen mit den Links hier, falls sie noch nicht versunken sind im geoguess- Raten der letzten Linkerei.

Es wird bald Frühling und was liegt näher, als lang gehegte Wünsche endlich wahr werden zu lassen.

Sobald das Wasser der Bäche und Flüsse wieder wärmer wird, kann man damit beginnen, Gold zu waschen.
Hans zeigt Ihnen, wie das geht.

Ob es sich in Ihrer Gegend lohnt, können Sie hier nachschauen. Wohnen Sie am Rhein oder in Bayern , können Sie ja schon mal probehalber den Wok auspacken.

Trauen Sie sich nicht so recht, können Sie ja hier im Museum einen Goldwaschkurs belegen.
Ja, so etwas Feines wie ein Goldmuseum gibt es in Deutschland. Wobei der absolute Renner unter den Goldmuseen in Kolumbien liegt, direkt hier in Bogota. Ich war noch
nie da, kenne aber jemanden, der schon dort war. Wie das halt so ist.

Sind Sie noch da? Wenn ja, fragen Sie sich vielleicht, was das soll mit dem Gold. Und Sie haben verdammt recht, sich das zu fragen. Also, hier ist Jubiläum: dies ist der 200. Beitrag in diesem Blog und 11 Jahre Bloggerei habe ich nun auch hinter mir, lange bei Myblog , dann bei WordPress.
Wahnsinn, wo das Ganze doch nur probehalber begonnen hatte, so als Unterrichtsprojekt für html. Daraus wurde nichts, Projekt vergeht, Blog besteht. So in etwa ist das.

Linkerei drei

Es hat sich wieder was angesammelt in letzte Zeit. Ernsthaftes und weniger Ernsthaftes. Ich tendiere zu letzterem. Nun gut.
Sie fragen sich sicher ab und an, warum etwas irgendwo klappt und anderswo gegen die Wand gefahren wird. Dass irgendwo nur Blödies wohnen und anderswo Intelligenzbolzen, ist unwahrscheinlich.
Da hat sich einer die Mühe gemacht und erklãrt, wie das so in Berlin gelaufen ist

Wenn es Ihnen schlecht ergangen ist im letzten Jahr, so wie mir zum Beispiel, oder wenn es Ihnen gerade schlecht geht, da helfen diese Tipps ungemein.

Wir wissen so wenig über Tiere, und wie sie mit schlimmen Tagen fertig werden. Im letzten Jahr hat sich der Schleier aber etwas gelüftet. Sie haben durchaus ihren Spaß , sehen Sie selbst.

Wer gerne rumreist und sich die Welt anguckt, wird Spaß an dieser Raterei haben. Man bekommt ein Googlebild päsentiert, in Rundumsicht, und tippt dann auf einer Karte da hin, wo man glaubt, dass das Foto gemacht worden ist. Dann wird ausgerechnet, um wie viele Kilometer man sich vertan hat. Südamerika ist übrigens sauschwer. Vermutlich weil ich noch nie dort war. Los geht’s.

Weihnachten ist nun vorbei, und den Star Wars Film haben Sie auch schon gesehen? Und Sie haben noch was vom Weihnachtsgeld auf dem Konto? Bevor die Versicherungen die Beiträge einziehen, könnten Sie ja noch schnell sinnloses Zeug einkaufen? Dann aber huschhusch….

A propos sinnlos. Die Sinnlosigkeit durchzieht ja viele Lebensbereiche, was die Sache bei genauerer Betrachtung viel entspannter macht. Sinnsuche strengt nämlich an und macht müde. Und die Enttäuschung bei nicht gefundenem Sinn schmerzt heftig. So kann man sich besser gleich mit anerkannten Sinnlosigkeiten beschäftigen.

Ich hoffe, Sie hatten Spass und empfehlen mich weiter.