Menschenzeit und Muschelwacht

Eine gute Zeit habe ich. Ich treffe mich mit Menschen, die mir etwas bedeuten, denen ich etwas bedeute und die mir gut tun.
So war das Treffen am Samstag.
Der Keim der Beziehung wurde schon vor Jahrzehnten gelegt. Aus Kindern wurden junge Menschen. Ich kenne ihre Familien, ihre Eltern, ihre wilden Jahre. Und sie haben viel angestellt. Dramatisches mit viel Aggression, Witziges, und Anstrengendes.
Es gab Kämpfe, Sturheit, mangelnde Einsicht auf allen Seiten.
Und jetzt sitzen wir im Kreis bis spät in die Nacht und sie erzählen von ihren Kinder, wie sie leben, was sie arbeiten.
Es ist schon ein bisschen Ernte an all dem.


Muscheln sind faszinierende Lebewesen. Sie machen Perlen, ziehen sich das Meerwasser durch die Kiemen und wandern. Ja, tatsächlich, das geht. Dann kommt ihr dicker Fuss zwischen den Schalen raus, pappt sich auf den Meeresboden und zieht die Muschel hinter sich her.
Miesmuscheln sind dann noch ganz besonders. Sie kleben sich mit Fäden fest, damit die Brandung sie nicht abreisst. Früher verspann man diese Byssusfäden zu feinem Gewebe.

Im Grunde bestehen eine Muschel aus zwei Schalen aus zwei Hautschichten, dem Mantel, einem Verdauungssystem und einem Darm, der durch das Herz geht. Ein dicker Muskel zwischen beiden Schalen öffnet sie, klappt sie zu, öffnet sie. Klafft die Muschel auf, ist sie tot.

Und so kann sie melden, wenn das Wasser giftig ist.
Acht Muscheln bewachen eine Stadt

Nachtrag

Der wissenschaftliche Hintergrund

Chiara Vigo ist die letzte Frau auf der Welt, die die Fäden spinnen kann.


Ein Hotel wird aufgelöst und man kann alles kaufen, alles.So viele Sachen sind dann übrig. Zimmersachen. Servicesachen. Küchensachen. Handwerkersachen. Bürosachen.
Das teuerste Stück ist vermutlich diese Lampe, das billigste dieser Stuhl.
Und was wird aus dem Gebäude? Es soll nachverdichtet werden. Wohnungen und ein Ärztezentrum vielleicht, wer weiß.
Die Wohnungspreise in der Gegend sindschon sehr hoch. Dafür kann man sich hier ein paar Einfamilienhäuser kaufen.
Meinen Jugendtraum für das Alter kann ich wohl knicken: eine Wohnung am Englischen Garten.


Tiktokzeugs

…your masculine energy…

Mitfahrgelegenheit

In nett geht auch

America

Zusammengefasst

So geht es auch

Gurkenbrunnen

Eisbaden

Run, baby, run

Tracker und Gruß

Wahlkampf kann auch Spass machen.
Die PARTEI von Martin Sonneborn hat den Verlust von zwei Wahlplakaten zu vermelden. Vormals hingen sie vor der CSU-Zentrale in München. Nun sind sie weg. Da sie aber mit Trackern versehen wurden, funken sie nun aus der CSU Zentrale um Hilfe. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Eine Dienstahlsanzeige ist in diesem Falle schon angebracht.

Über die Wunderlichkeit eines Elon Musk lässt sich trefflich streiten, jetzt aber scheint er sich in eine sehr seltsame Richtung zu entwickeln.
Bei der Amtseinführung von Donald Trump hat er zwei Mal den Arm zum Deutschen Gruß, auch Hitlergruß genannt, erhoben. Er dementiert zwar auf das Heftigste, dass da ein Zusammenhang bestände, aber ein Mensch seiner Intelligenz wirkt da sehr unglaubwürdig.
Drogen wären eine Begründung gewesen, aber seine vasallenartige Anhänglichkeit an Donald Trump lässt anderes vermuten.
Nun das „Zentrum für Politische Schönheit“ hat im Rahmen einer Kunstaktion das Teslawerk in Brandenburg geschmückt.
Wer schon einen Tesla fährt, und klären will, dass er trotzdem kein Muskanhänger ist, für ihn gibt es einen Distanzierungsbäbbr für 10 €.
I bought this before Elon Musk went crazy.

Ach ja, ich hab mein Konto bei X aufgelöst und bei Threads auch. Was ich mit Facebook und Istagram mache, weiß ich noch nicht. WhatApp steht ebenfalls auf der Abschussliste. Aber da bin ich eh im abgesicherten Modus. Ich geben ihnen keine Erlaubnis auf meine Kontakte zuzugreifen, und sie lassen mich schön anonym rumspazierten.
TikTok macht mir leider immer noch eine große Freude.


Man muss übrigens nicht bei TikTok angemeldet sein, um sich die Clips anzuschauen.

Sachen gibt es

Zwerge, verpackt

Die Zukunft des Buches

Hillary!

Herr Fröbel für alles

Hilft ja nix

Witch

Helikoptertochter

Bürgergeld

Presidential joke

Gendergap bei Bäumen

Zuhören

Es lebt!

Walputz

Deppen

Heute haben ich mich beim Kuchenbacken dumm verhalten.
Neinnein, der Kuchen ist prima geworden. Ich habe mich dummerweise nebenher bei Mastodon auf die Diskussion mit Veganern eingelassen. Ich bin ja der Meinung, es kann jeder essen, was er mag und was ihm gut tut. Und ich mache das für mich auch, fertig. Seit aber das Essen nicht mehr als Energiezufuhr für den Körper gesehen wird, sondern als moralisch-ethischer Vorgang, bin ich raus. Ich esse sehr gerne, und es schmeckt mir vieles. Ich achte schon auf Qualität, kann mir sie auch leisten. Ich koche gerne und habe gerne Gäste, die mit mir essen. Und sie bekommen das zu essen, was sie gerne essen. Ja, ich frage vorher.

Dass wir andere Lebewesen essen, ist mir schon bewusst. Warum ich aber nur Pflanzen essen soll, weil diese keine Schmerzen haben, will mir nicht in den Kopf. Sie können sich halt nicht wehren, das ist alles. Und wir wissen es schlichtweg nicht, ob sie etwas fühlen. Sogar Einzeller fliehen, wenn ein Säuretropfen in ihr Medium gegeben wird. Dazu braucht man kein zentrales Nervensystem. Lebewesen haben nun mal Reaktionen auf Reize, das zeichnet sie aus. Ich muss nur genau hinschauen.
Mir kommt es vor wie damals in der Schule, als ich laut lachte.
„Wie kannst Du so fröhlich sein, wenn die Kinder in Indien hungern.“
So Zeigefingerkritik konnte ich noch nie leiden.
Natürlich sollen die Lebewesen, die wir essen, ein gutes Leben haben.
Das ist Sache der Politik, Regeln dazu festzulegen. Und meine Sache ist es, meinen Teil dazu zu tun. Aber was machen Leute mit weniger Geld als ich? Muss ich sie verachten, weil sie am Wochenende Grillfleisch von Discounter kaufen und Party machen? Genug Fleisch für alle? Es ist einfach ihre Sache, es muss mir nicht gefallen.
Aber nun, diese zu nichts führenden Diskussionen habe ich hinter mir, mit Kollegen, mit Schülern.
Und ich Depp fang damit wieder an.
(Bitte nichts dazu kommentieren, ich bin durch).


Heute rief ein amerikanischer Freund an, der in Deutschland lebt. Es ist ihm alles sehr peinlich, das mit Trump. Dazu sind seine ganzen Verwandten dort Republikaner. Seine Frau weigert sich, mit ihm im Sommer in die Staaten zu fliegen. Zu heiß, zu viele Deppen.

Ich bin übrigens der Meinung, dass Trump jetzt im schönsten Gefängnis der Welt sitzt. Vielleicht ist gerade das die Strafe. Und Angst hat er auch seit dem Attentat. Statt souverän zu sein, hetzte er heute wieder. Meine Herrn, was für ein angefressener Gnom.


Es wurden hier zwei Apfelkuchen gebacken, einen für den Nachbarn für‘s Housesitting, den anderen für den Kaffeebesuch morgen.

In der Pfalz gibt es für ihren großen Sohn auch Kuchen: Donauwellen mit Foto.
Das Süße hat es sogar in die Landesnachrichten des SWR geschafft.


Nochmal Rosa

Ach, der Bub

Mensch ist Mensch

Bäm!

Freiheit

Küchenmusi

Ach Cat

Saft in Japan

Süß

💚🤍🧡

Eispoolparty

Auch eisig

Austreiben, egal was

Wieso Menschen heiraten