Apfel im Kopf

Es wird kühler. Und ich habe es geschafft, all meine Sommerkleider zu tragen, manche mehrfach. Das ist mir noch in keinem Sommer gelungen.
Nun, ich arbeite sogar im Kleid und Gummistiefeln im Garten.
Man muss da schon flexibel sein. Und ich merke, wie gern ich Kleider trage. Ich plane für den Herbst ebenfalls das mit den Kleidern durchzuziehen. Die Strumpfhosen, die nicht rutschen, habe ich.
Ich muss nur morgens dran denken, dass ich ein Kleid anziehen will.

Die Apfelbäume haben es sich überlegt und machen nun doch auf Flut. Zuerst wird mal, ganz arrogant, wie Bäume eben sind, abgeworfen was das Zeug hält. Hat nen Wurm, weg, hat ne faule Stelle, weg, ist zu mickrig, weg. Und diese Dinger liegen nun unter den Bäumen im halbhohen Gras. Mähen kann man so nicht, das gibt nur Apfelmus für Wespen. So reche und harke ich den Krempel mühsam zusammen. Ein kleiner Teil der Äpfelchen wandert in die Küche, zwölf Schubkarren landen auf dem Kompost.
Die angenagten Äpfel müssen rechtzeitig weg vom Baum, sonst kriechen die Larven des Apfelwicklers den Stamm hoch und überwintern unter der Rinde. Wenn sie im Frühjahr schlüpfen, legen sie ihre Eier auf die Blätter oder in die neuen Äpfelchen: und Wums, Wurm im Apfel.
Ein Apfelbaum, mein liebster Frühapfel, der Jakob Fischer wedelt noch mit ein paar Blättern durch die Gegend. Ansonsten ist er kahl und apfelfrei,ein Opfer des Apfelschorfs.
Die alten Sorten haben kaum Schäden oder haben die in den warmen, trockenen Wochen aufgeholt.
Auch die Quitte sieht aus wie abgefressen. Keine Blätter, keine Früchte, ein Opfer der Quittenbräune.
Weniger Früchte heißt auch weniger Arbeit, so muss man das sehen. Und ich lerne notgedrungen einiges über Pilzkankheiten.


Bodo erklärtEinfach ignorieren
Intelligenz ist doch sexy
Leider wichtig
Wir haben Hektar
Es ist nicht alles schlechter heute
Ein Lied
Noch ein Lied
Ein Tanz

Nur Clicks heute

Leider habe ich weder Zeit noch Nerv noch Thema für einen Artikel heute.
So gibt es eine ordentliche TikTokSammlung. Die politischen Beiträge sind nicht sonderlich gekennzeichnet. Sie müssen da halt durch, wenn Sie mögen. Viel Spass.

Freude der Freiluft
AfD-Simulator
Die Löwen von London
Die für die Kleinen stehen oben

Ein Tänzchen
Ein Chor
Ein Lied
Ein Ohrwurm
Ein Hund
Ein Fahrrad
Ein Arzt
Ein Statement
Ein Überblick übers Personal

Vor dem Dönerladen
Toast Hawaii
Koalitionen

Frauenrolle
K-und K-Frage
Frauenrolle heute

Kunstklug

Was wird sein, wenn die KI wichtige Teile unseres Lebens übernimmt?
Eine wichtige Hilfe kann sie sein bei Fleißarbeiten, und gefährlich wird sie, wenn sie, wenn sie an der Stelle der Menschen Entscheidungen trifft, die Menschen betreffen.
Dass Menschen erkennen, ob sie einen Bot vor sich haben, ist nicht so einfach, außer man hat es mit dem Servicebot einer Firma zu tun.
Man möchte schnell wissen, ob nun ein Computer oder ein Mensch vor uns sitzt.
Der eigenliche Turingtest ist komplizierter,
der hier tut es aber auch.

Im Zuge dieses Tests führt ein menschlicher Fragesteller, über eine Tastatur und einen Bildschirm, ohne Sicht- und Hörkontakt, eine Unterhaltung mit zwei ihm unbekannten Gesprächspartnern. Der eine Gesprächspartner ist ein Mensch, der andere eine Maschine. Kann der Fragesteller nach der intensiven Befragung nicht sagen, welcher von beiden die Maschine ist, hat die Maschine den Turing-Test bestanden und es wird der Maschine ein dem Menschen ebenbürtiges Denkvermögen unterstellt.

Die 4 verrücktesten KI Geschichten des Sommers sind sehr spannend, und zwar weil verkehrte Welt gespielt wird.
Chatbots sollen heraus bekommen, wer unter ihnen der reingeschmuggelte Mensch ist. Und es läuft gerade in Versuch, dass man die Unterhaltung von Chatbots untereinander verfolgt, ohne Einmischung.

Nachtrag:
1. Man versucht tatsächlich, Übersetzer anzuheuern um bei literarischen Werken die KI-übersetzte Fassung Korrektur zu lesen.„Der Wert menschlicher Übersetzung“ bei Netzpolitik.
2.(über Frau Kaltmamsell)Muss man KI Texte und Bilder kennzeichnen? Ein Leitfaden. Sehr interessant.


Boring

Sinnvolle Heiratspolitik

„Armes Deutschland!“ oder…..