Tag 49 nach dem Tabubruch/ Fülle des Lebens

Heute bin ich übermenscht. Wir sind durch halb Deutschland gefahren und haben Freunde von früher getroffen. So viele intensive Gespräche, so viel gutes Essen und all diese Geschichten machen mich fertig. Wir haben noch den Hotelschlüssel verschlampt, ganz geheim im Nachbarhaus für den Auftritt morgen geübt und uns an Kuchen und Rouladen überfuttert. So viel Leben in so wenig Stunden!
Ich muss ganz schnell schlafen gehen.


Wir sehen ihn in sich zusammensacken, bevor er überhaupt zum Kanzler gewählt wird.
Frau Dröge bringt es auf den Punkt
Oder wie jemand sagte: Der Unterschied zu Kohl ist der, dass dieser erst nach seiner Wahl peinlich wurde.


Schwarze Schwäne
Irland!
Latte
Magnolie
Menschen kommen auf Ideen
Ein grünes Häuschen
__________………
USA
Na, geht doch
Denmark is very far away

Tag 48/ Jahrestag und Handtasche

Heute vor fünf Jahren fing der Lockdown an. Die Schulen waren zu von heute auf morgen. An dem Tag habe ich angefangen, jeden Tag etwas zu schreiben im Blog. Ich ahnte nicht, wie lange ich das tun würde.
14. März 2020 im Blog.
Und jetzt ist eine neue Gefahr da, die faschistische Rechte.
In den USA zerlegen sie schon den Staat, keine Stein bleibt auf dem anderen. Ich hoffe nur, dass wir hier Stand halten können.


In meinem Besitz befinden sich mehrere Handtaschen, die alle viel Platz haben. Ich neige nämlich zum Preppern. Mit meiner Handtasche könnte ich vierzehn Tage überleben, naja, gut dreizehn.
Normalerweise habe ich zwei Lesebrillen dabei, falls ich eine verliere. Dann hab ich alle meine Medikamente dabei, die ich brauche, inklusive Migräne-Nasenspray. Eine Notfallspritze für mögliche Allergieausraster ist auch dabei, und eine Maske. Dazu kommt noch ein Täschchen mit allem möglichen Schminkzeugs, weil ich unterwegs mal nachdekorieren muss. Der Schlüsselbund muss auch erwähnt werden und natürlich ein Stiftemäppchen. Ein weiteres Stiftemäppchen habe ich auch, falls das erste Stiftemäppchen irgendwo liegen bleibt. Leider kommt das bei mir häufiger vor. Dazu kommen noch ein kleines Schweizer Messer, zwei Müsliriegel, eine kleine Schere, vier Taschen, die ich zur Einkaufstaschen aufklappen kann, eine Tüte mit Traubenzucker, falls mir schwindlig wird und ein paar Bonbons. Mein schwerer Geldbeutel darf natürlich nicht fehlen. Das sind alle wichtigen Karten und Ausweise drin, dazu noch Zettel der Reinigung, Visitenkarten von Menschen, die ich längst vergessen habe und alle möglichen Telefonnummern, die mir irgendjemand aufgeschrieben hat. Dazu kommt ne Menge Kleingeld, ich bin vermutlich die letzte Barzahlererin auf der ganzen Welt. Das Handy kommt natürlich ebenfalls dazu, in einer schicken Boomer Klapphülle aus der robuste Leder. Je nach Tag sind ja noch zwei Äpfel und eine Wasserflasche drin.
Taschentücher fehlen noch, ein Brillenputztuch für die Lesebrille und vielleicht noch eine kleine Muschel aus dem Urlaub. Und das alles weil es keine Hosentaschen gibt in Frauenhosen. Diese Dame stellt ihn vor, den
Hosentaschenrand


Nein
Genau
Claudia!
Armin und Boris!
Annalena!
Einstellungsgespräch


USA
Sie hat es Euch gesagt.
Starke Worte
The least to loose

Tag 47/ Quer Beet

Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, als Frau von der Leyen die Türkei besuchte und man extra die Sitzordnung so machte, dass sie abseits auf einer Couch sitzen musste. Es war sehr erniedrigend für sie und für die EU ein Desaster. Beziehungsweise für die Türkei.
Sitzordnung und Hierarchien sind eine Sache für sich. Putin ließ einen extra langen Tisch anfertigen, um einmal Abstand zu den Gästen wegen Corona zu haben und auch um sie zu demütigen und ihnen seine Macht zur zeigen.

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Sie kennen sicher auch Leute, die vor Nahrungsergänzungsmitteln nur so strotzen. So nehmen viele Vitamin D, weil sie ja nicht an die Sonne kommen im Winter, ohne Not also. Brauchen Sie Argumente? Das Spektrum der Wissenschaften hat welche.

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Die Bundeswehr besteht ja aus Freiwilligen. Bisher. Nun ist da auch ein gewisser Schwund zu beobachten. Sie melden sich ab und möchten nun doch nicht weiter dienen. Mit Krieg hatten sie wohl nicht gerechnet. Aber wer hat das schon. Die Soldaten laufen jetzt schon davon

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Drei junge Menschen werfen Geld in eine Schokoladenautomaten. Diese behält wohl das Geld, rückte aber die Schokolade nicht raus. Um ihn zu ermutigen, doch die Ware auszugeben, war eine mechanische Intervention der jungen Leute angesagt. Sie wurden beobachtet, der Besitzer wurde geholt. Dieser kam dann mit Heugabel und griff die drei jungen Leute an. Das sind Geschichten wie im Mittelalter.Einheimische gegen Fremde

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Herr Merz bekommt jetzt andauernd Watschen. Gestern in München, heute im Bundestag. Und da saß er nun mit gesenktem Kopf und musste vieles einstecken. Verdient hat es allemal. Und zudem sorgt er dafür, dass nun sein Ruf auf andere Politiker abfärbt. Nicht Politikerinnen, Politiker. Es war ein Männerwahlkampf. Und ich hoffe, dass zumindest ein paar vernünftige Frauen im Kabinett sitzen werden, die dagegenhalten können.

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Man muss nur wollen
Rosa Glück!
Guck mal wie die gucken
Die ersten 50 Jahre
Niedlich

So ein Äffchen
Und nun die Antwort der Oma

USA
Los, Melania, lauf!
Sag ich ja. Er ist übrigens jetzt Single.
Der Wüterich
Das wollte ich auch noch sagen
Sogar die Schweiz!
Halt a Depp!