Die erinnern sich an die Lampe aus dem letzten Post?
Sie ist aus Netzstrümpfen gefertigt von der Künstlerin Nevin Aladağ .
Sie soll hinweisen auf sie Ausstellung im Frieder Burda Museum.
Der König ist tot, lang lebe die Königin.
Eine Ausstellung zu unserer Zeit. – Superman wird ausgebremst und fliegt gegen die Wand, eine überdimensionale hybride Häsin bietet mütterlichen Schutz, ein Seepferdchenpaar tauscht die traditionellen Geschlechterrollen und Leidenschaft schlägt Funken: Mit ausgewählten zeitgenössischen Werken von 31 Künstlerinnen verschiedener Generationen und kultureller Einflüsse widmet sich die Ausstellung im Museum Frieder Burda ausschließlich weiblichen Positionen und deren inhaltlich breitem Spektrum.
Ich nage immer noch daran rum. Es waren Kunstwerke von Frauen aus verschiedenen Kulturkreisen mit unterschiedlichen Symbolen und Sichtweisen. Ein Audioguide gibt es nicht. Wir haben den kleinen Katalog bewundert aber leider nicht gelesen, wir Faulis.
Hier ein guter Artikel dazu. Das Eccomi merke ich mir. Und den Sprung auf die Bühne.
Viel spannender ist die Ausstellung Criminal Woman zwei Häuser weiter.
Zuerst aus Männersicht erfolgt die Einordnung krimineller Frauen. Prostitution, Armut und Abtreibung sind eigentlich in der Summe die Ursache. Hier gibt es einen Audioguide, doch wir sind jetzt zu müde uns alles anzuhören. Aber wert ist es schon.
Der SWR hat alles gut zusammengefasst.
Bei Nachtspaziergang zwischen zwei Regenschauern hören wir eine Stimme. Eine Frau sitzt in einem Brunnen und ruft uns. Ob wir ihr bitte den Regenschirm reichen könnten, den sie unten hat liegen lassen?
Ja, gerne.
Der Sinn bleibt uns verborgen.Sie ist schon klatschnass.
Ob wir denn hier wohnen?
Nein, mitnehmen konnten wir sie nicht. Am nächten Morgen war der Brunnen leer. Vielleicht hat sie anderswo Obdacht bekommen.










