Gespenster, Stein und Ball

Diese Woche ist Gespensterwoche und heute ist Tiertag.
Tiertag bedeutet, Freunde und Bekannte schicken Tierfotos. So Papageientaucher, Möwe, ein Reh, ein Hirsch, und fast ein Hase.
Und Gespenster bedeutet, dass sich Leute melden, von denen man lange nichts mehr gehört hat. Ach ja, und sehr schlimm fand ich das jetzt nicht, dass der Abstand größer geworden war. Aber nun.

Das pazifistische Gesetz Nunuku der Moriori auf den Chatham Islands hat sich leider nicht bewährt. Es hilft nur, eine Gruppe ohne Einflüsse von außen am Leben zu erhalten. Es zeigt, dass aggressive Gegner damit nicht zu bekämpfen sind.
Für unsere Zeit der russischen Angriffskriege und der Aufrüstung im Westen vielleicht ein Beispiel. In dem Podcast Geschichten aus der Geschichte wird die Geschichte erzählt.
Neuestes Beispiel: Russland will die Grenzen in der Ostsee verschieben

Manchmal muss ich hier im ehemals Preußischen erklären wie Süddeutsche ticken. Das Grenzen austesten liegt ihnen, das Hierarchische ist ihnen eher fremd. Sie fragen dann, ob wir Anarchisten wären. Ja, im guten Sinne, ja.
Solche Geschichten helfen sehr bei der Erklärung. Steine wandern halt

Mein Schreiben wird von drei Mannschaften begleitet, den verzweifelten Leverkusenern, den rempelnden Bergamesen und dem das Elend kommentierenden Herrn croco. (2:0 für Bergamo steht es gerade)


Trau Dich.

Zwei Kühe

Germans and Austrians

Überall ist Klang

Selbst ist die Frau

Schnellfrisur

A schees Liad

Ich ess nix mit Augen

Eispreis

Chanson und Regen

Seit Slimane den Europea Song Contest fast gewonnen hat, fallen mir all die französischen Lieder ein von früher. Ich kann sie fast noch auswendig.

Das Lied der glücklichen Leute

Mike Brant, was für ein Leben

Die Siegerin für Frankreich 1977

Ansonsten sind die Überschwemmungen hier Thema. Wir hatten schon viel Regen, die Täler sind aber das Problem. Die Hochflächen sammeln nur. Jedenfalls sind die Feuerwehren schon vor Tagen zur Hilfe an Mosel und ins Saarland abgerückt.
Dieser Dreck, der jetzt übrig bleibt, klebt überall und muss schnell weg. An der Mosel und an der Saar ist man drauf eingestellt. Man hat nichts Wichtiges im Keller oder im ersten Stock, die Wände sind gefliest und man reagiert schnell und effizient. Das Auto wird weggestellt und man benachrichtigt die Nachbarn. Schwierig ist es in den Dörfern, wo der Bach sich die Dorfstrasse als neues Bett ausgesucht hat. Da sind die Möbel kaputt und die Leute verzweifelt.
Die Elemantarschadensversicherung wird einspringen, die Arbeit hat man trotzdem. Es gibt schon Regenrückhaltebecken, teilweise sind sie übergelaufen.
Und es ist leider ein Mensch zu Schaden gekommen. Er wurde von einem Einsatzfahrzeug angefahren und verstarb im Krankenhaus.
Für heute ist ein großes Gewitter angesagt, mal sehen.


Bobbele für’s Schnapperle
Düsseldorfer Punktuhr
I hate you
Flügel

Rumgendern

Gendern, wissenschaftlich untersucht.
In meinem Umfeld durchaus ein Thema. Ich arbeite ja in der Schule.
Nein, die Jugendlichen haben kein Problem damit. Sie erklären gerne ab und zu worum es geht.
Es sind die männlichen Kollegen, die mich ansprechen. Mails an das Kollegium beginne ich seit immer mit „Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen“. Plötzlich fällt genau das auf, was mich sehr freut.
Das Sternchen oder den Doppelpunkt benutze ich nicht, er stört mich aber auch nicht.
Täusche ich mich, oder habe ich nur eine selektive Wahrnehmung? Es regen sich hauptsächlich Männer auf, Frauen sitzen mit einem feinen Lächeln daneben.
Hat meine Freundin recht, wenn sie sagt, Männer haben ein gutes Gefühl für Geld und Macht? Und sie wachen auf, wenn man ihnen eines von beiden nimmt?
Die 10.000 Kommentare unter dem Video deuten schon darauf hin.


Penny Lane

Fünf Dinge

Hüpfen? Jou.

Nochmal hüpfen!

Die Welt ist Klang

Jeder kann irgendwas ganz dolle

Lektion

Herr Gere trägt kein Unterhemd

Männer bekommen Frauenfragen