Zwischen zwei Ozeanen 5 Grünzeugs

Das wird jetzt keine Biostunden. Die Pflanzenbilder kommen einfach hintereinander.
Wenn Sie Fragen haben, bitte gerne. Mir geht es um den Eindruck der Vielfalt, den Artenreichtum dieses Landes. Welche Schönheiten gibt es hier, sei es nun im feuchten tropischen Klima auf Meereshöhe, sei es im Nebelwald im Gebirge auf 3000 m.
Viele kennen wir als Zimmerpflanzen, in Costa Rica wachsen sie am Wegesrand, und werden in Monokulturen gezüchtet und nach Europa verschifft. Hier können Sie schauen, wie sie angepflanzt werden und welche Arten in den Export kommen. Drachenbäume zum Beispiel sind in Costa Rica Heckenbepflanzungen für Felder, bei uns stehen sie im Topf in der Wohnzimmerecke.

Das ist übrigens eine Kakaofrucht.


Zwischenstück

Noch ein paar Links zwischendurch.
Bin mit allem möglichen Zeugs beschäftig. Zumindest habe ich die Fotos aus Costa Rica gesichtet, eine Auswahl fällt trotzdem schwer.
Mal sehen. Jetzt muss ich noch ein bisschen was los werden, bevor die Pflanzen kommen

Zauberwald

Nachlese 1

Nachlese 2

Lauft Mädels, lauft.

Diese Jungs 1

Diese Jungs 2

So einer ist das

Ich möchte blond wie eine Semmel sein

If you see a crocodile

So gesehen

Sowas von niedlich

Ach so geht das

Einen Vogel haben 1
Einen Vogel haben 2

So geht Marketing

Sie dichten um

Wie schööön

Ausführlicher geht nicht

A nightmare

So ticken Naturwissenschaftler

Bei der Wahrheit bleiben

Ein Träumschen

Zwischen zwei Ozeanen 4 Viecher

Jetzt kommt der Grund, warum wir vier nach Costa Rica wollten. Es gibt dort eine Artenvielfalt, die man kaum sonst auf der Welt findet.
Keine Angst, sie bekommen keine Artenliste wie Biologen das sonst machen. Keine Bestimmungsübungen und keine lateinischen Namen, einfach nur schöne Fotos. Wir waren am Fluss, im Gebirge, im Nebelwald und an beiden Küsten. Das Klima ist unterschiedlich, wir hatten Temperaturen von 4 bis 33 Grad, unterschiedliche Luftfeuchtigkeiten, mal windige Ecken, mal keine, mal mehr, mal weniger Regen. Es gibt Monokulturen mit Ananas, Bananen, Kaffee, Kakao, Kokos- und Ölpalmen, und es gibt Mischkulturen bei den Indios in den Reservaten und anderen Kleinbauern.
Ein Viertel des Landes ist weitestgehend geschützt vor menschlichen Eingriffen. Man versucht nun, diese Reservate miteinander zu vernetzen, so dass die Tiere wandern können und so ein Genaustausch möglich ist.
Wenn Sie Fragen haben? Ich hab mich ja eingelesen.
Die Fotos sind meine, Handykamera halt. Ich mag immer lieber schauen und dann erst fotografieren. Ein Profi hatte das sicher besser gekonnt. Ich bin auf die Fotos der Mitreisenden gespannt.
Die letzten drei sind aus einem kleinen Zoo bei La Paz. Wir haben zwar Schlangen, Affen und Frösche in den Nationalparks gesehen. Aber fotogen waren sie nicht, kein Licht oder großes Rumgerenne.