Nüsse und Schlimmes

Die jüngere russische Verwandtschaft der Bekannten wurde komplett eingezogen. Und man sagte den älteren, sie sollen sich bereit machen.
Die Ausrüstung müssen sie selbst kaufen, Uniformen gibt es nicht. In den Kasernen gibt es kaum Essen. Und sie sagen jetzt, dass das Gefängnis wohl besser gewesen wäre. Da wäre zumindest genug zu essen da.
Wer einen georgischen Namen hat oder Verwandtschaft da, flieht. Einer aus dem Verwandtenkreis ist schon angekommen, eine anderer ist noch auf dem Weg, auf geheimen Pfaden. Da meldet man sich besser nicht von unterwegs.

Die Popen segnen Soldaten und Waffen.
Angeblich reicht es auch den Kreisen um Putin. Er würde sich mit schwarzer Magie befassen, das sei allen zu viel.
Man munkelt von einem Putsch im Oktober.
Wir werden sehen.

Ansonsten sind die Walnüsse reif. Ich haben den zweiten Eimer voll eingesammelt, gewaschen und zum Trocknen ausgelegt.
Es gibt viele und schöne Quitten dieses Jahr und leider nur acht Weinberg-Pfirsiche. Als sie blühten, wurde es plötzlich sehr kalt.

Eine Bekannte wollte Äpfel für einen Kuchen. Ich brachte ihr schöne, große, allerdings war es Fallobst mit kleinen Dellen. Leider waren sie ihr nicht perfekt genug, so dass sie welche kaufte.
Ich glaube nicht, dass im nächsten Jahr noch Äpfel übrig sind.

Jetzt weiß ich, was ich mir zu Weihnachten wünsche.

Warum junge Mütter manchmal so bleich sind.

Wodkaherstellung, ganz einfach.

Meine Söhne geb ich nicht

Die Welt dreht sich, die Russen ziehen Soldaten, die Italiener wählen straff rechts und ich habe einen Impfertemrmin für den neuen Impfstoff.
Es sollen schon fast 100.000 nach Georgien geflohen sein, nach Finnland 20.000. Die Männer wollen nicht kämpfen für Putins Krieg. Und an der Pipeline in der Ostsee sind gleich drei Löcher aufgetaucht. Es geht zu wie bei James Bond.
Was für eine Welt!

Aus der Sicht einer Russin, die in Dublin lebt

In der kleinen Welt gibt es manchmal kleine Zusammentreffen, ein bißchen Mensch muss man bleiben. Die Coronazahlen steigen wieder, angeblich dort, wo es Volksfeste gab.
Im Kaufladen tragen Leute schon wieder Maske, also zusätzlich zu mir.
Und die Schule frisst mich wieder auf. Das sehen Sie am TikTok-Konsum.

Enten füttern war gestern

Ach, so geht das mit der Crema auf dem Espresso.

Ich möchte bitte Rosen am Haus. Und vielleicht einen Vogel.

Was für wunderschöne Bewegungen

Die Kürbiskuchen verschwindet, und die Bären bewegen sich

Italien, jetzt.

Wohnzimmerchor

Punker auf Kultur

Männchen grüßen sich.
Noch was Niedliches zum Selbermachen

Schummel

Die Filialleiterin meines Vertrauens redet sich alles von der Seele. Ich frage sie nämlich, wieso es die Mojo verde nicht mehr gäbe. Meine Kartoffeln langweilen sich ohne diese grüne Sauce.
Plötzlich verschwinde Ware von der Liste, und man wüsste nie wann und ob sie je wiederkäme. Zudem seien so viele Packungen kleiner geworden, der Preis sei geblieben. Plötzlich gingen sieben Ketchupflasche ins Regal statt fünf. Sie sind jetzt flacher. Eine quadratische Frischkäsepackung sei nun rund, die Kunden hätten das so gewollt. Sie kämen so schlecht in die Ecken, sagt der Vertreter.
Zufällig, ganz zufällig, sei dann weniger Inhalt drin. 120 statt 150 g. Überall würde die Menge reduziert und die Käufer würden es nicht merken. Die Strategie bestehe nun darin, die Vertreter zu den Geschäften zu schicken um blumenreich die Veränderung der Packung zu begründen. Sie habe es so satt. Sie meint, früher wären die Verbraucher Sturm gelaufen. Jetzt nähmen sie es einfach hin.
In dieser Liste wird auch Rama aufgeführt, jetzt 400 g statt 500 g.
Wir werden ärmer, und vielleicht schlanker. FdH ist ja auch eine Methode, an Gewicht zu verlieren.

Jetzt noch etwas Zeugs zur Belustigung.

Man weiß nicht, was Briten denken

Neben George Clooney wohnen

Mehr Schlitten geht nicht.

Als Biolehrerin muss ich diesen Stammbaum als bedenklich einstufen.

Wenn Dich Barbra nicht kennt

Sit up quickly

Berlusconis letzter Auftritt

Auf dem Puzzle laufen wollen, geht.

Hundi des Tages

Evolution des Tanzes, für Minimalisten.