Kinderlos und Steinzeitschnitz

Vier Tage im Hinterland:

Christjann ist in einem kleinen Dorf in Frankreich untergekommen. So ein wunderschöner Ort! Es gibt einen goldenen Kreis und in der Kirche ist jetzt die Stadtbücherei, die Kinderbücher liegen auf dem Marienaltar.
Schlagartig bekomme ich Fernweh und Reiselust gleichzeitig.

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Lernen Sie Dr. Max Heckel kennen. Er baut Fachwerkhäuser mit Schülern und er lässt sich nicht einschüchtern. Noch nicht. Die Situation in Sachsen-Anhalt ist brandgefählich.

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Der Pflegeversicherungsbeitrag soll für Kinderlose höher sein als für Menschen ohne Kinder. Leben diese denn länger weil sie keine Kinder haben? Und kosten so mehr?
Haben sie weniger Stress? Leben sie gesünder?
Nein, sie leben kürzer. Vielleicht kümmert sich ja keiner um die alten Leute? Sorgt dafür, dass sie Pflege haben, zum Arzt gehen, wenn was ist?
So ist es. Kinder kümmern sich, auch aus der Entfernung. Und es ist egal, ob es ein Sohn oder eine Tochter ist.
Es könnte aber auch sein, dass die gesundheitsbewussteren Menschen Kinder bekommen.
Eine Schwedische Studie dazu.
Und es lohnt sich auch, mehrere Kinder zu bekommen, sogar welche zu adoptieren.
Lebenserwartung, untersucht von der Max Planck Gesellschaft

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Ein bisschen Schloss und Menschheitsgeschichte.
Im Schloss Hohentübingen sind mehrere Museen untergebracht. Wenn man sich ein bisschen Zeit nimmt, wird es ein Spaziergang durch die Geschichte der Menschheit.
Die kleinen Figürchen aus der Steinzeit, gefunden in den Höhlen der Schwäbischen Alb, sind aus Mammutelfenbein und mit die ältesten Kunstwerke der Welt. Vor 40.000 Jahren saß also so ein Mensch, der gerade nichts zu tun hatte, kleine Tiere aus einem Stück Knochen.
Es gibt dazu noch eine Grabkammer aus Gizeh und Täfelchen mit Keilschrift aus Babylon. Und einige Masken aus der Südsee von der Cook Expedition. Ach ja, und genau hier hat Friedrich Miescher die erste DNA isoliert. Er hat festgestellt, dass es im Zellkern einen Stoff gibt, der sauer reagiert und Phosphor enthält, und kein Eiweiß ist. Er nannte ihn Nukeleinsäure, also Kernsäure. Ein bisschen unappetitlich ist die Herkunft der Zellkerne. Tübingen ist ja schon lange ein großer Krankenhausstandort. Und als es noch keine gute Wundversorgung gab, eiterten mitunter die Wunden. Und diesen Eiter sammelte er dann im Dienste der Wissenschaft ein. Man kam da gut an die Zellkerne ran, die Zellen waren ja schon geplatzt.
Das Labor kann man sich ansehen, keine Angst, alles geputzt.

Die Maske ist aus Mykene und der Kopf gehört dem Augustus aus dem Allgäu. Man hat hier ein bisschen geflunkert.

Museen im Schloss Hohentübingen.

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Rechtschreibung
Rechtslage
Passt dazu
Mühle zu Fuß
Curling
Entzug der Staatsbürgerschaft

Chaos
Fronleichnam mit Carolin und Martina
Mach es wie Renate

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