Rauchgeruch und Rosen

Es stimmt schon, die Menschen werden immer aggressiver im Strassenverkehr. Die TAZ berichtet darüber und schlägt härtere Strafen vor.
Ab und an gibt es hier einen alten Bauern oder einen speziellen Rentner, der eine kurze Zündschnur und ein schlechtes Auge hat. Und man passt auf. Die Geschichten sind allerdings legendär und die Polizei drückt manchmal ein Auge zu.„ Er verliert doch dann den Führerschein, und kann dann nicht mehr aus dem Dorf raus.“
Besser wär’s.
Die fahrradfahrenden Freunde berichten zunehmend von verbalen Angriffen von Autofahrern. Die Scheibe wird heruntergekurbel und dann brüllt man den Radfahrer an. Einer Freundin wurde kürzlich das Lebensende angedroht. Was ist bloß los mit den Leuten?

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Es brennt in Belgien! Und man riecht es. So sieht in der Eifel der Himmel aus. Und im Rheintal riecht es bis hinunter nach Mannheim nach Rauch. Die WarnApp schickt Nachrichten raus. So war es gestern. Heute regnet es und die Feuerwehr hofft auf mehr.
Von 35° auf 14° auf der Terrasse. Leider macht das Grau keine Laune, aber ich muss meine Blumentöpfe nicht gießen. Der Regen reicht.

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Ich lese immer noch die Biographie eines Nachbarsjungen. Es ergreift mich, vor allem weil ich viele der vorgestellten Menschen auch kenne, oder besser: kannte.
Nein, ich komme nicht vor. Wir waren auch Zugezogene. Es geht eher um die angestammten Familien.
Wir haben „Der Rosengarten von Madame Vernet“ gesehen. Eine ziemlich harte Rosenzüchterin gibt aus finanzieller Not drei Menschen mit problematischer Vorgeschichte eine Chance. Es ist eine schöne Geschichte, kitschig und schön. Natürlich blühen nicht immer die Rosen. Im Film ist andauernd Juni. Und nach dem Hagel sind alle Rosen im Folienhaus kaputt, die draußen blühen aber vergnügt weiter.
Und wir haben den „Buchspazierer“ angeschaut auf der ARD. Eine wunderbares Märchen, ein bisschen unlogisch an manchen Stellen, aber Märchen dürfen das. Als der Buchspazierer endlich wieder das Zimmer betritt in dem seine Frau gestorben ist, sind überall Ranken von Zimmerpflanzen. Wer hat die wohl gegossen während die Tür mit Büchern zugestellt war? Durch das Fenster sind sie nicht gewachsen, das war verschlossen. Und Spinnenweben gab es auch nicht.
Niedlich war Maren Kroymann als Frau Langstrumpf als Fehlersucherin. In alle den Büchern fand sie was. Ich kenne das gut, dass man jeden Fehler sieht, wenn man im Rotstiftmilieu“ arbeitet.

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Loriot, der Unekannte
Der Handschuh
Albanischer Schwabe
Ein Zeichen!
Mr kennt sisch, mr hilft sisch.
Ballett
Hüpf!
Kämpf!
Schwimm!
Sandeln
47!
Einer von hundert
Hug them all
Ein Strich ist ein Strich
Davon träumt man
Schulbuch mit KI

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