Donauwelle

Am Wochenende habe ich einem jungen Mann die ersten Blumen seines Lebens geschenkt.
Wie hier.
Ansonsten war es ein Wochenende voller Menschen und voller Geschichten. Die ganze Bandbreite, vom Grauen bis zur Freude war alles dabei.
Ich habe ein bisschen aufgeschrieben, was die Tante von der Flucht erzählt hat. Gleichzeitig kommt von offizieller Stelle das Interesse an Erinnerungen von ihr mit der Bitte um Veröffentlichung. Wie schön ist das denn! Habe meine Notizen hingeschickt mit der Bitte um Ergänzung. Ich hoffe, dass ich die Enkelin ein bisschen angefixt habe.

Wir haben viel Landschaft, viel Strecke und viele Staus gesehen. Wir sind illegal in eine Kiesgrube eingestiegen und sind in ein Musikfestival geraten. Eine komisch schmeckende Ramensuppe hat mir den Bauch und die Laune verdorben. Es gab Störche und eine ausführliche Abhandlung der derzeitigen politischen Situation in der Stadt. Es ist wie hier: die Siedlung mit den Russlanddeutschen hat einen immens hohen AfD Anteil. Sie verstehen es auch nicht. Aber lassen wir das.


Suzi Quatro, die coole Socke, wird 75. „Ich altere würdelos,“ sagt sie.“ Ich wackle immer noch mit dem Hintern.“ NDR.


Tu quieres aprender, aprende Du möchtes lernen, lerne.
Mein Schweinchen!
Gute gemacht
Kaktusblüte
Kaktusreparatur
Mersin
Tänzchen
Noch ein Tänzchen
Wieder eines
Kiril
Zahnpasta
I‘m cruel
Engele
Schloss gefällig
Tänzchen
Sortieren
Schneller geht nicht
Essen fassen
Steinfregatte
Balkanmänner
Türsteherlogik
Mütterlogik
Fallenlogik
Mütterlogik 2
Hühnerlogik
Age of Empire
So ist es

Lieblingspost im Mai 25

Einen Tag zu spät und alle Fotos durcheinander, so gibt es heute die Posts aus dem Mai. Naja, das passiert, wenn man unterwegs ist. Ein bisschen werde ich vielleicht noch erzählen davon. Fotos wird es jedenfalls geben. Ich muss mich aber jetzt von Autobahn und Starkregen erholen. Essen gab es schon, jetzt noch Nachrichten, Couch und Bett.

Blasmusik und Uppsala

Den Kopf dick von Erkältung und dazu noch Allergie liege ich im Hotelzimmer. Drunten auf dem Marktplatz ist Halligalli. Schöne Musik ist es eigentlich, etwas zwischen Karibik und La Brass Banda.
Nachdenken geht nicht, ich vegetiere einfach so vor mich hin und lausche.

Eine gute Gelegenheit ist das mal wieder, Links loszulassen.

Das große Verdrängen hat dazu geführt, dass ich nicht mehr wusste, wie nun die Corona WarnApp gearbeitet hat. Ja, man merkte, dass man Kontakt hatte, es war aber anonym. Naja, in der Schule hatte ich andauernd Kontakte. Und irgendwann gelang es wohl auch jemandem mich anzustecken. Es war kurz nach Aufhebung der Maskenpflicht, herzlichen Dank nochmals dafür.
Die Geschichte der Corona Warn App ist eine sehr interessante.
Die Einzelheiten hatte ich komplett vergessen.

Im weiteren Pandemieverlauf wurde auch eine Check-in-Funktion in die App integriert. Sie ermöglichte das Registrieren bei Events und Orten, wie z. B. Konzerten, Sportveranstaltungen, Museen, Restaurants und Clubs, wo der gleichzeitige Aufenthalt insbesondere in geschlossenen Räumen ein Übertragungsrisiko sein konnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Check-in-Apps setzte die CWA auch bei dieser Funktion auf Anonymität und verzichtete auf eine Datenübermittlung an die Gesundheitsämter.
Andere Funktionen der App waren die Verwaltung von digitalen COVID-Zertifikaten der EU, ein Kontakt-Tagebuch und Statistiken zur Pandemie.

Eine kleine Hilfe für die Männer, die das Bedürfnis haben sollten, unangebrachte Kommentare Richtung Frauen los zu werden. Wenden Sie doch bitte die Rudolf Methode an.

Ein fröhliches Lied über die Unzuverlässigkeit eines schwedischen Studenten.


Wundertörchen
Esslchen
Water
Abacus im Kopf
And he likes me
So geht das
Großstadtleben
Landleben
Variationen
Tänzchen
Mechanisch
Genau so
Don’t be shy
Kuhliebe
Grasliebe