Corona 667

Los, kommen Sie! Eine Runde Schnapszahl schaffen wir noch. Noch 111 Tage, dann ist Frühling und der Mist rum.

Was mich ganz besonders freut, ist die Nachricht, dass sich die Zivilgesellschaft im Osten wehrt. Es gibt Petitionen, und nicht wenige, in denen die Menschen klar zum Ausdruck geben, dass sie nicht in einer Cornonadiktatur leben und dass die Spaziergänger eine Minderheit sind. Sie fordern auch Konsequenzen gegen die Gewaltbereiten und die Coronaignoranten.
Die Berichterstattung über die Spaziergänge ist etwas seltsam und gefällt mir nicht. Sensationsgier ist dabei, oft ohne an die Ursachen zu gehen. Eine Versammlung ist verboten, fertig. So wird sie immer legaler, man berichtet ja ausführlich und neutral. Die, die nicht auf die Straße gehen, scheinen nicht wichtig. Man kann sich nämlich an Regeln halten, weil sie sinnvoll sind. So denkt die Mehrheit.
Sich ohne Maske im Dunkel zusammenzurotten ist Provokation, nichts anderes. Man kann auch mit Maske gegen die Verordnungen demonstrieren.

Über diesen Artikel im Nationalgeographic bin ichnauf diese Seite gestoßen:
Verlassene Orte.
Häuser wie dieses rühren mich sehr.
Jemand hat hier gelebt, sein Waschwappen hängt noch am Waschbecken, seine Jacken an der Garderobe. Und doch liegt niemanden mehr an diesem Haus, keiner kümmert sich, keiner räumt.

Sie schauen doch auch immer genau hin, wenn jemand ein Foto schickt aus seiner Wohnung? Ich bin hintergrundffin, Margarete Stokowski wohl auch.Die wohltuende Hässlichkeit von Promi-Wohnzimmern

Heute Morgen im Radio. Ja, so haben wir getanzt. Naja, ich nicht ganz so.

Corona 666

666! Was für eine Zahl! So viele Tage seit dem ersten Schullockdown im März 2020. Jetzt halten wir alle schon so lange durch. Ich glaube, wir sind ziemlich toll. Und viel stärker als wir dachten

Da passt das ganz gut, ein Dejá-vu.

Das mit den Kontrollen läuft ja super.

Was ich den Impfgegnern übel nehme: sie machen zusätzlich Arbeit.
Im Schnitt sind seit langem 10 % des Kollegium weg, Corona, Quarantäne wegen Schülern oder eigenen Kindern, Virus auf Kita, Quarantäne wegen schwanger. Das müsste alles nicht sein, wenn sich im Sommer hätten alle impfen lassen und nicht rumgezickt hätten. Die Geboosterten schmeißen den Laden und haben Vertretungen ohne Ende.
Und die Infektionsketten gingen bisher immer auf Ungeimpfte zurück, die Geimpfte angesteckt haben, die aber nichts merkten und verbreitet haben. Oder es waren ungeimpfte Kollegen selbst, die krank wurden. Ach menno!

Ein Leben als Bergmann, Seeoffizier und Psychologe. Hans-Joachim Jensen. Ein unglaubliches und erfülltes Leben.
Nein, Geld ist nicht so wichtig.

Corona 665

Das wäre ja eine gute Nachricht, eine Impfung kann PIMS verhidnern.

Der Bericht eines ungeimpften Menschen, der Corona bekommen hat. Und viel viel Glück hatte.

Am Nachbartisch sitzt eine Großfamilie, fein und weihnachtlich angezogene vier Generationen. Die ältesten Mitglieder unterhalten sich über Musik. Also über Bob Dylan und Tom Waits. Zuerst bin ich erstaunt, aber dann rechne ich nach. Die Herrschaften sind im selben Alter, so um die 80, also auch im Alter von Bob Dylan und Tom Waits.
Der Rest der Verwandtschaft schaut etwas irritiert. Der älteste der Herren lacht und sagt: Für Euch ist das so, als ob wir von Stalingrad reden würden. Und lacht.
Nein, ist es ist. Ich mag Waltzing Mathilda. Und ich finde auch, keiner singt es besser.