Linkerei vier

Wie es mir ergangen ist, wollen Sie wissen?
Naja, keine Twitterlieblinge und kein „Was mach ich so den ganzen Tag“ deuten ja schon darauf hin, dass ich nicht mal mehr Dinge hinbekomme, die mir Spaß machen.
Die Erschöpfung hat mich aufgefressen. Mein Bewegungsprogramm ist dabei das einzige, was am Leben geblieben ist. Immerhin etwas, sagen Sie. Ja, gut. Eine ausgeklügelte Medikamentenzusammenstellung kippt eigentlich alles, was sich an Aktivität in mir regt und zwingt sie nieder. Aber das ist bald vorbei. Licht ist am Horizont und Hoffnung keimt.

So will ich Ihnen hier doch eine kleine Freude machen mit den Links hier, falls sie noch nicht versunken sind im geoguess- Raten der letzten Linkerei.

Es wird bald Frühling und was liegt näher, als lang gehegte Wünsche endlich wahr werden zu lassen.

Sobald das Wasser der Bäche und Flüsse wieder wärmer wird, kann man damit beginnen, Gold zu waschen.
Hans zeigt Ihnen, wie das geht.

Ob es sich in Ihrer Gegend lohnt, können Sie hier nachschauen. Wohnen Sie am Rhein oder in Bayern , können Sie ja schon mal probehalber den Wok auspacken.

Trauen Sie sich nicht so recht, können Sie ja hier im Museum einen Goldwaschkurs belegen.
Ja, so etwas Feines wie ein Goldmuseum gibt es in Deutschland. Wobei der absolute Renner unter den Goldmuseen in Kolumbien liegt, direkt hier in Bogota. Ich war noch
nie da, kenne aber jemanden, der schon dort war. Wie das halt so ist.

Sind Sie noch da? Wenn ja, fragen Sie sich vielleicht, was das soll mit dem Gold. Und Sie haben verdammt recht, sich das zu fragen. Also, hier ist Jubiläum: dies ist der 200. Beitrag in diesem Blog und 11 Jahre Bloggerei habe ich nun auch hinter mir, lange bei Myblog , dann bei WordPress.
Wahnsinn, wo das Ganze doch nur probehalber begonnen hatte, so als Unterrichtsprojekt für html. Daraus wurde nichts, Projekt vergeht, Blog besteht. So in etwa ist das.