Kopf voll

So viele Geschichten in den letzten Tagen. Der Besuch aus dem Schwäbischen berichtet von mafiösen Strukturen in einer kleinen aber sehr angesehenen Stadt. Es geht wohl bis zur Wahlfälschung. Nein, der Besuch ist höchst solide.
Und dann die Geschichten aus der Welt der Kunst und der Galerien.
Dazu kommen immer mehr Long Covid Berichte bei jungen Menschen.
Über die Coronafälle in den Altenheimen wird nicht mehr berichtet, seit man einvernehmlich die Masken in die Luft geworfen hat. Und doch sind sie da, und die Menschen sterben, weil sie geschwächt sind und dann fallen. Oder eine Lungenentzündung bekommen. Oder.
Das sind alles Berichte aus dem Bekanntenkreis.
Und dann die Sorge, dass Hamburg verkommt. Ausländer halt. Das Gespräch wurde dann ein bisschen anstrengend.
Und die Fahrt zur Demo am KKW, vor dem man schon vor Jahrzehnten demonstriert hatte. Eine Freudenfeier soll es geben.

Mein Kopf ist geschichtsvoll. Ich muss alles ausräumen um wieder selbst denken zu können. Also mache ich mich jetzt auf in den Garten. Er braucht mich mich jetzt ein bisschen.

Da müssen Sie jetzt durch

Eine afghanische Frau erzählt

Bügersinn und Bürgersteig. Er bekommt nicht mal Kuchen, nur Karmapunkte.

Babyfashion by men

Immer hübsch freundlich bleiben, man weiß ja nie.

Damit die Mama nicht verloren geht

Der Wolf, das Lamm, Hurz.

Künstliche Intelligenz macht auf Familie
Noch ne Runde KI
Am Prinzip Oma Opa Mama Papa Kind muss noch gearbeitet werden.
Ansonsten: Wow!

Würden Sie dies Ihrer Großmutter antun? Wenn ich einen Enkel hatte, müsst er so sein.

Kinderarbeit, nicht lustig

Homeless, auch nicht lustig
Geht aber gut aus.

Frauen flechten Frauen

Frauen im Wind

Kontemplatives Baggern

Bären zählen

So ist’s recht, lasst die Viecher arbeiten

Ostern hier und anderswo

Eigentlich mag ich Ostern. Es ist Frühling und man kann sich freuen.
Auferstehung als Symbol, dass das Leben wieder da ist, es geht weiter.
Nach so vielen Semana Santas in Spanien mit dem Schwerpunkt Leid und Tod in der Karwoche, tut es gut, Ostern wieder im Land zu verbringen, wo es auferstehungslastiger zugeht.
In meiner kleinen Welt hier schenkt man sich kleine goldene Hasen und legt sich ein Nestchen mit farbigen Eiern vor die Tür und isst zusammen eine Scheibe Hefezopf mit Honig oder Himbeermarmelade.
Oder man geht zum Gottesdienst in eine der kleinen Kirchen oder ins Kloster mit der großen Kirche. Bei dem kleinen Kirchlein ist Sonnenaufgang mit einprogrammiert.
Sehr gemächlich geht es zu dieses Jahr.

So bleiben nur Lesen und ein bisschen in der Sonne rumspazieren. Man beguckt die Pferde in der Nachbarschaft und die neuen Hähne. Der scharfe Hund rennt einem immer noch nach, allerdings trennt uns ein Zaun. Was gut ist, da er sehr auf Angriff aus ist.
Man redet hier ein bisschen und da ein bisschen. Man muss sehr aufpassen, Geplauder gibt es nicht. Zwei Nebensätze beschreiben ein halbes Leben.
Und am Abend, wenn man nicht mehr nachdenken will oder kann und Ben Hur geguckt ist, findet man solche Dinge:

Gestresste Tomaten machen Lärm

Chin Meyer erklärt die Finanzwirtschaft

Schau nach den Faulen, von denen kannste was lernen

Lass das Handy hier!

Und lass nichts verschwinden

Taschenrennen hinter der Oper

So zieht man sich Archäologen

A woman husband: in einigen afrikanischen Ländern können Frauen andere Frauen heiraten. Diese Heirat hat einen Versorgungshintergund und weniger einen romantischen.

Dear support, last year I upgrated from Boyfriend 5.0 to Husband 1.0.

Jetzt Ostern anderswo

Taubenschießen, Ostern in Florenz

Engel in Navarra

Engel in Palermo

Eiliger Jesus

Fast schiefgegangen

Abendmahl, unterwegs

Antonia Banderas geht meist mit. Es ist der mit der schwarzen Kapuze. Es ist mir früher schon aufgefallen, weil er praktisch nichts zu tun hat und nur rumsteht. In der Zeitung steht dann am Tag darauf, bei welcher Brüderschaft er wie mitgelaufen ist.
Malaga liebt ihn.
Manchmal sieht man ihn auch so

Ich lieb‘s

Man kann nie früh genug damit beginnäään.

Strandgut

Ein bißchen was ist noch am Spülsaum liegen geblieben.

Es gibt heute die Möglichkeit, die Biosphere 2 zu besichtigen. Ich finde, die Felder sind erstaunlich groß. Was für eine Arbeit! Und den Ozean habe ich mir etwas romantischer vorgestellt. Aber es gibt ein Bootchen!

Wenn wir schon bei Sprachen sind.
The secret language of newborns.

Und die Gebärdensprache bei Kleinkindern in einem elsässischen Kindergarten.

What makes the difference“ Über die Unterschiede zwischen Menschen

Manchmal glaubt man es kaum.
A swan is gliding above the ocean, a god is riding upon his neck
Hintergrundmusik dazu