Eine Kultusministerin teilt mit, dass die Schulen die hygienischsten Orte sind, die sie sich vorstellen kann. Zumindest so ähnlich hat sie sich ausgedrückt. Sie hat recht. Es sind oder waren gerade Ferien und überall erfolgte die Grundreinigung.
Heute habe ich gewaschen, gebügelt, zusammen gelegt und Knöpfe angenäht.
Ich kann Haushalt, mache ihn aber nicht gerne. Meine Mordfantasien lebe ich da bei den True Crime Podcasts aus, die ich beim Bügeln höre. Es hilft ungemein.
Heute habe ich einiges zu verdauen. Erstes das Essen von gestern Abend und dann die Gespräche.
Es ging über die Einstellung zur Polizei, die älteren kennen sie noch ohne Waffe, nur mit Knüppeln, die jüngeren nur in der militarisierten Version, über die Stasiakte eines Anwesenden zur Angst vor dem Wolf. Darüber hinaus und ganz zum Schluss: Corona. Harte Realität für vier von sechs der Anwesenden.
Abstruse Geschichten von Impfgegnern , komplett mit Ausblenden der Realität auch nach zwei schwerkranken Angehörigen.
Herrschaftszeiten, da muss ich noch lange dran rumdenken.
Haben Sie keine Lust mehr, zum Friseur zu gehen, und möchten dabei noch was Interessantes erleben? Dann werden Sie doch Komparse. Angeblich soll ja im Schloss Weißenstein gedreht werden, und anderswo in Franken.
Woran wir erkennen, dass jemand krank ist? Keiner weiß es und doch klappt es. Sogar bei völlig ungewohnten Gesichtszügen. Spannend.
In diesem Monat bleiben einem die Witze im Halse stecken. Erst stellt man fest, dass die Impfmüdigkeit einsetzt, die Coronainzidenz aber steigt. Und dann kommt die Flut mit zahlreichen Toten und vielen vernichteten Existenzen. Tausende von Häusern sind unbewohnbar, Wasser, Abwasser und Strom funktionieren zum großen Teil nicht. In 14 Schulen kann in absehbarer Zeit nicht unterrichtet werden.
Keine Kläranlage ist in Betrieb, alles ist voller Fäkalkeime.
Ohne freiwillige Helfer gäbe es kein Räumen und kein warmes Essen für die Bewohner.
Und der Kanzlerkandidat zeigt weder Größe noch Verstand. Also der eine. Die anderen halten sich bedeckt.
Trotz alledem:
K (14) baut etwas in d Garage. Redete irgendwas von lackieren. Ich bat um vorherige Absprache. Gerade höre ich d Schütteln einer Lackdose u brülle raus: „Es wird nicht ohne Erlaubnis Lack versprüht, Herrgott!“ „Darf ich bitte?“, fragt d Nachbar mit seiner Lackdose in d Hand. 😎😇
A couple at Woodstock (48 hours after they met) and the same couple 50 years later. They had two sons and five grandchildren. pic.twitter.com/USaQ4DS3nC
In Finland they paint deers’ antlers with reflective paint to prevent cars from hitting them and this will be my album cover if I ever do a solo project pic.twitter.com/qlvVZKJ0aF
Wer sich nicht impfen lässt hat ne ganz gute Chance sich bei der Wiedereröffnung der Gastro im Sommer 2022 als „Genesen“ einchecken zu können, ist doch was
The moment in LIVE AND LET DIE (1973) where Bond steps across a row of crocodiles was real. Crocodile farm owner Ross Katanga (whose own father had been eaten by a crocodile) did the stunt. He succeeded on his 5th attempt.