Corona 297

Wie fasst man die Berichterstattung der Medien heute zusammen?

Blablabla FORDERT blablabla IMPFSTOFF

Große Vogelliebe zu Kranichen zeigt sich hier. Die Kraniche ziehen seit ein paar Jahren hier über unsere Dörfer wenn es nach Norden oder Süden geht. Hör ich sie rufen, so geh ich vor‘s Haus und schaut wo sie sind, und wie viele. Hier melde ich sie dann mit Schwarmgröße, Richtung und Uhrzeit.

Pflanzen mit Schildchen, da flippe ich aus.

Den Rhein entlang schwimmen, von der Quelle an. Ein Professor für Chemie machte das. Ein sehr poetischer Film.
Hier oder auf 3 sat. Frau Brüllens Wickelfisch kommt auch darin vor.

Jetzt kann ich mal eine ganze Oper unterbringen:
Das Rheingold von Richard Wagner. Die Rheintöchter Floßhilde, Wellgunde und Woglinde bewachen das Gold, das der Zwerg Alberich dan stiehlt und einen Ring daraus macht. Dieser Ring ist Macht und er bezwingt die Nibelungen damit.

Corona 296

Heute ist bis auf ein Telefonat hier nichts passiert. Das Wetter war ekelig, spazieren gehen hätte keinen Spaß gemacht.
Die Schreibtische wurden genutzt bis jetzt. Kommende Woche werden die Schüler zuhause verbringen und benötigen Aufgaben, damit sie nicht verblöden. Ob das mit den Videokonferenzen klappt? Die Testläufe gingen schief. Wenigsten stehen sie die nächsten beiden Wochen nicht mehr so eng auf den Schulfluren.
Noten habe ich genug gesammelt, also Stress ist keiner da.

Oder wie sagt Helge Schneider: Maske auf und durch, ein wunderbares Interview, wenn man ihn mag. Und das tu ich.

Corona 295

Die Impferei geht weiter. Israel ist da vorbildlich und wird ausführlich in der Tagesschau vorgestellt.
Es wird „eine Verlängerung des Lockdowns geben“, meint die Tagessschau. Allerdings will keiner Schulen und Kitas schließen.
Die Mittelgebirge stöhnen unter den Touristen, der Verkehr staut sich. Dabei sind die Lifte geschlossen. Was wollen die Leute da? Sich im Schnee wälzen?
Meine Jugend fand ja in Württembergisch Sibirien statt. Schnee war da und wir hatten Skis mit Stahlkanten, die gut fuhren, aber allerdings auch gewachst werden mussten. Skilift hatten wir keinen. So gab es nur zwei Möglichkeiten, den Berg hoch zu kommen, Ski parallel oder eben in V-Form. Langsam hoch und ganz schnell wieder runter. Es war kalt und windig. Die Steghosen sahen elegant aus, waren aber schnell nass. Das zog bis auf sie Haut. Kurz und gut, Spass hat es mir keinen gemacht. Im Studium fuhr die Clique immer wieder auf eine Hütte zum Skifahren. Ohne mich. Ich habe nie erwähnt, dass ich auch eine Ausrüstung habe. Ich stand seither auch nie wieder auf den Brettern, weiß nicht mal, wo sie sind. Ich erwäge, mir für sonnige Tage Schneeschuhe zuzulegen, vielleicht.

So, jetzt wieder ein Mann mit Gitarre. Hier ist sein Weihnachtsgeschenk.

„We were love drunk, waiting on a miracle.“