Sonntagsbeitrag

Die Sonne scheint und ich habe noch ein paar Prüfungen gewonnen.
Da mache ich mich jetzt dran. Früher, also mein Früher, schrieb man drei Fragen auf einen Zettel, auf einen zweiten Zettel kam der Erwartungshorizont und beide gingen in Kopie an den Vorsitz und das Protokoll. Fertig war die Laube.
Heutzutage haben sich Formulare von selbst vermehrt, vier Stück pro Prüfling. Ich hoffe, es sind nicht noch mehr geworden seit dem letzten Jahr.

Das hier war ja mal für ne Weile ein Coronablog.
Es gibt aber noch andere Viren. HIV ist immer noch da und fordert viele Tote.
Mögen Sie informiert werden über den neuesten Stand der Forschung? Im
Podcast HIV der FAZ wird es vom Profi sehr gut erklärt. Mit viel Hoffnung für die Zukunft!

Bin erst jetzt dazu gekommen, die Fastenrede Auf dem Nockherberg zu schauen.
Genial! Schön auch die Gesichter der Politiker. Ich hab‘s ja nicht so mit der bayrischen Führungsriege. So ist es schön, die beiden mal mit irritieren Gesichtern zu sehen.
Ob Herr Schafroth im nächsten Jahr noch dabei sein wird? Aber wir sind ja nicht in Russland.

Die Beerdigung von Alexej Nawalny hat mich sehr bewegt. Und dass immer noch Menschen kommen und Blumen niederlegen an seinem Grab, ist sehr berührend. Wie gefährlich das ist, zeigt die Anzahl der Verhafteten, über 200 sind es bisher. Und überall sind Kameras aufgebaut.
Bei Tiktok sind gleich diffamierende Filme aufgetaucht, mit falschen Aussagen über Frau und Mutter. Ich verlinke sie nicht. Die Russenbots schlafen nicht.

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Abgeschminkt
Geologin daten
Chor im Liegen
Chor im Sitzen
Physik 1
Physik 2

2 Gedanken zu “Sonntagsbeitrag

  1. Ja, die Formulare. Hier auch so, eigentlich bei jeder Art von Prüfung, im Abitur besonders viel natürlich. Ich bin ja ein Freund von Bürokratie, weil das Gegenteil von Bürokratie der unkomplizierte, einfache Weg ist – also am Ende Willkür. Dennoch, ein bisschen weniger wäre noch okay, denke ich.

    • Halb so viel wäre schon ganz nett.
      Dass Informationen gesammelt werden und registriert werden, ist Teil unseres Alltag.
      Sonst läuft Schule nicht. Aber ich habe den Verdacht, dass die meisten dieser Formulare ein trauriges Ende nehmen in einem Aktenordner und nie wieder das Tageslicht erblicken, bis sie eines Tages dem Schredder anvertraut werden.

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