Stöckchen und Würstchen

Bevor ich mich an die Arbeit und das Vergnügen mache, weitere Münchenerlebnisse auszubreiten, gibt es noch einen kleinen Einschub.
Als Einstimmung nehmen Sie diese zauberhafte Karte von München im Stile alter Karten. Oben rechts kann man noch andere Ansichten einstellen.
Die anderen Städte finden Sie hier.

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Die Kaltmamsell hat ein Stöckchen produziert. Ich möchte es aufnehmen und weiterreichen all jenen, die mögen.

1. Welches war dein erstes Stofftier und was verbindest du damit?

Das war ein ziemlich harter Bär von Steiff. Er sah hübsch aus, war aber extrem unangenehm anzufassen. Gekuschelt wurde nicht mit ihm, er war aber ein Teil der Dekoration meiner Puppen auf einem kleinen Klappstuhl.

2. Wie stelltest du dir als Kind dein Erwachsenenleben vor?
Ich habe viel beobachtet wie Erwachsene handeln. Und ich hatte recht schnell eine Vorstellung davon, was ich nicht haben wollte in meinem späteren Leben.
Ich werde kurze blonde Haare, drei Kinder und ein Auto haben. Ich werde in einem Haus leben, das ganz viele Glastüren nach draußen hat. Ich hab mich so schnell eingesperrt gefühlt. Kein Wunder, wenn man nie ebenerdig gewohnt hat. Dann werde ich einen Flügel haben und ein schönes Auto. Dass ich berufstätig sein werde, war mir recht früh klar.
Die Glastüren habe ich heute. Wie ich auf den Flügel kam, weiß ich nicht.
Ach ja, und ich wollte immer einen italienischen Kellner heiraten. Das waren die schönsten, freundlichsten und elegantesten Männer, die ich kannte.

3. Warst du ein eher leises oder eher lautes Kind?
Da meine Schwester ein sehr lautes und dominantes Kind war, war ich im Vergleich leise. Ich beherrschte die Kunst zu verschwinden, wenn der Radau zu groß wurde.

4. Gab es etwas in deiner Kindheit, das du heute sehnsüchtig vermisst?
Ja. Ich fand es wunderbar, in all die Häuser in der Nachbarschaft zu kommen. Ich mag es heute noch sehr zu sehen, wie Menschen leben.

5. Welches Verhältnis hattest du als Kind zu Musik?
Ich mochte Musik immer schon. Zuhause gab es Radio und ich glaube, mein Vater mochte den Swing sehr gerne. Und Caterina Valente.
Bei den Großeltern wohnte die Tochter mitsamt dem fränkischen Ehemann. Dieser war ein sehr ungehobelter Mensch, der immer die Blasmusik aufdrehte, wenn wir kamen. Ich konnte lange keine Kapelle mehr hören ohne an ihn zu denken.
Ich hatte dann ziemlich folgenlos Unterricht in Blockflöte und Gitarre. Ach ja, und singen kann ich auch nicht.

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Lesen wir nicht mehr? Doch, wir lesen sogar ganz viel. Nur lesen wir eben andere Sachen.

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Würstchen

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Auch das ist Wahrheit
Und das
Wuschel
Festmeter
Schüttraummeter
Isabel Allende auf Spanisch
Ich liebe KI
Unter Seerosen
Drohne
Da komm ich her
Küsse
Viktoria!
So macht man Wahl: Brasilien!
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Brexit
Aller Anfang….
Es ändert sich nichts.
Journalistenliebe

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