Linkerei im März

Der Karneval tobt. Wenn das Wetter mitmacht, gehen wir noch auf den Zug. Meist ist es wirklich lustig, vor allem wenn man die Leute kennt. Hier bekommt man Schnaps angeboten, die Kinder sammeln Bonbons. Ob sie sie je essen werden, bleibt unklar. Jedenfalls freuen sie sich wie Bolle. Stocknüchtern, wie immer eigentlich, freue ich mich sehr auf die bunten Kostüme, die Berliner und die Musik überall.
Bevor es losgeht, möchte ich noch ein paar Links empfehlen.

Der Brexit ist ja mein persönlicher Aufreger, immer noch. Mir geht es tatsächlich um Irland, da bin ich sehr parteiisch. Der Bürgerkrieg war furchtbar, und wenn man durch bestimmte Viertel Belfasts geht, fühlt man es sofort wieder.
Einen älteren Artikel von einem Brexitflüchtling aus England habe ich erst jetzt entdeckt. Konstantin Binder berichtet.

Ob man sich die Erde als Scheibe, Würfel oder Kugel vorstellt, bleibt einem selbst und dem eigenen Verstand überlassen. Sich die Welt ausdrucken lassen in verschiedenen Raumkörpern,
das geht hier.
Die Scheibe allerdings muss man sich denken.

A propos Welt.
Er gibt Menschen, die genau da hin fahren, wo sich keiner hin traut aber jeder wissen will, wie es da aussieht.
Das macht Simon, er berichet aus Tschernobyl und aus Fukusima. Auch seine anderen Reiseberichte sind wunderbar und spannend.

Wenn sich das beim Menschen beweisen lässt, ist es eine Sensation. Bei Mäusen scheint es zu stimmen: der Erreger der Zahnfleischentzündungen kann ins Gehirn gelangen und dort Demenz verursachen. Alzheimer-Demenz.

Sehr berührt war ich vom dem Lied, das Lady Gaga und Bradley Cooper vorgetragen haben bei der Oscarverleihung. Hier die Version bei einem Konzert von Lady Gaga in Las Vegas, als Zuschauer Bradley Cooper unter einer Baseballmütze im Zuschauerraum erkennen. Und auf die Bühne rufen.
Shallow ist übrigens das seiche, flache Wasser.

2 Gedanken zu “Linkerei im März

    • Geht mir auch so. Ich weiß nur, dass sie mal auf der selben griechischen Insel im Urlaub war wie wir, gleichzeitig und ein paar Häuser weiter. Dann habe ich sie aus den Augen verloren, bis jetzt. In dem Film ist sie so erfrischend natürlich, dass es eine Freude ist.

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