Linkerei im Dezember 19

Die Bayern sind die friedlichsten Deutschen. Man wundert sich. Aber der Streitatlas legt das nahe. Ob die mit den treffendsten Schimpfworten sich so abreagiert haben, dass nichts mehr beim Anwalt landet?
Ein kleines Abreagierungsmantra auf Schwäbisch hab ich noch: „Du elendr Heilandzagg, Du liadrichr, i schlag dr glei so uff Dei Kabbadach, dass de aus de Ribba guggsch, wia an Aff em Käfig!“
Danach geht es einem gut, zumindest besser als vorher.

Resilienz, die Eigenschaft, die es Kindern ermöglich, trotz schwierigster Verhältnisse zuhause, stark zu bleiben. Dieser Junge hier geht damit in die Öffentlichkeit, dass er aus sehr armen Verhältnisse kommt und trotzdem seinen Wegmacht.

Ein Null-Sterne-Hotel ohne Frühstück und Gedöhns, dafür mit einer grandiosen Aussicht, gibt es im Hochschwarzwald.

Was eine Verzopfung ist, habe ich hier erfahren.

Und hier noch ein kleines verhaltenes Tänzchen, passend in die Vorweihnachtsszeit.

Twitterlieblinge im November 19

Wie ist bloß der November vorbei gegangen? An wenig Wetter erinnere ich mich, dafür an viel Schreibtisch.
Überall habe ich etwas rumgepfuscht, ein Stück gab es aber nie. Dem Arbeitszimmer bin ich an den Kragen, Kleidung habe ich aussortiert oder zumindest versucht zu reduzieren. Oder wie eine gute Bekannte aus München sagte: man nennt es Inventur.

Dem Drang zum Weihnachtsgebäck habe ich recht früh nachgegeben. Und schon ist alles aufgegessen.
Ich gehe im Dunkeln zur Schule und komme im Dunkeln heim. Die Sonne fehlt mir sehr. Wenn es nur Unterricht wäre, ginge das ja noch. Aber Konferenz um Konferenz kosten Lebenszeit und Nerven.
Nun, die kleinen Freuden halten mich munter.
So auch Twitter. Viel Spass.