Corona sechsundzwanzig

Rundmails kommen, ob man denn für jene oder jenen Masken nähen könne. Ich könnte, ich möchte aber nicht. Die einzige andere Frau, die ich kenne,  und auch nähen kann, möchte auch nicht.  Sie helfen nicht viel, Illusionen. Der Spiegel berichtet. A307E095-BFBF-4955-9420-23816AF1D4A4

Die Wirkung ist mit der der OP Maske nicht zu vergleichen. Und sie fangen nur meinen Schnodder auf. Was vielleicht auch nicht schlecht ist.
Mein Schal hat also die Hälfte der Wirkung der OP-Maske. Naja, vielleicht überlege ich es mir noch anders.

Jedenfalls was heute Lammbacktag. Die ersten beiden habe ich zu schnell aus der Form raus. So musste ich die abgebrochenen Köpfe mit Zahnstochern fixieren. Und sie sind zu niedrig. Vielleicht klebe ich sie auch noch mit Marmelade an, mal sehen. Mit den andern beiden war ich zu vorsichtig, sie sind leider etwas bleich. Der Puderzucker und die Fahne werden es richten.

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Ansonsten gab es gestern einen wunderbaren unwirklichen Mond, den ich leider nicht gut fotografieren konnte. Das war er, hinter der Magnolie.

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Der Frühling tut was er kann. Veilchen, Narzissen, japanische Pflaume, Pfirsichbäumchen, Ahorn. Und die Kirsche fängt auch schon an. Welche Freude!

 

PS: Es scheint in der Luft zu liegen. Aufildesmots  macht auch in Vollmond und Masken ;). Ich mochte ihren Wolfskrimi sehr und bin seither Fanin (oder wie heißt ein weiblicher Fan?).

 

Corona fünfundzwanzig

Was man so alles findet beim Rumschauen im Netz.
So bin ich auf eine Sinti- und Romaseite gelangt.
Über die Frauen steht da:
„Der Oberkörper ist rein, deshalb kann eine Frau ohne Scham in der Öffentlichkeit einem Kind die Brust geben. Doch darf zum Beispiel der untere Rand ihres Rocks keinen Mann berühren.“
Der weibliche Körper.
Kinder durften nicht in Gebäuden geboren werden, sondern draußen auf Stroh. Das später verbrannt wurde.
„Zum Beispiel ist es vorgekommen, dass staatliche Behörden Roma Wohnungen angeboten haben. Doch die Roma konnten in diesen Wohnungen nicht leben. Warum? Es waren Wohnungen in mehrstöckigen Häusern, das heißt, dass Frauen sich über Männern befunden hätten.“ Diese Seite bietet noch mehr Interessantes.
Wer weiter lesen mag Seite der Uni Graz.
Wussten Sie, dass ein ein Dokumentationszentrum der Sinti und Roma in Heidelberg gibt? Ich nicht!
Wie ich auf das das Thema kam?
Ein wunderbarer Film auf ARTE über die Tänzerin La Chana, ihre Kraft, ihre Interpretation des Flamenco und ihre Zwänge als Frau in einer Romafamilie. La Chana – Mein Leben, ein Tanz, in der Mediathek auf Deutsch.
Hier auf Spanisch:

La Chana

Vom klimaneutralen Abenteuerurlaub mit Familie berichtet Schreiben wärmt.

Ansonsten war wieder ein warmer sonniger Tag hier. Der Himmel war strahlend blau. Ich war draußen am Nachmittag und bin schon ein bißchen braun. Der Vormittag fand wieder am Rechner statt, mit Schulzeugs halt.
Ansonsten eben Telefonate mit nahen und fernen Freunden. Wie schön!

Corona vierundzwanzig

Was kann man tun? Was darf  man tun? Was macht Freude?  Zeit haben wir, wegfahren entfällt. Im Wald spazieren gehen und dabei mit der Metallsonde den Boden untersuchen, das könnte man. Bei so einer Aktion wurde eine vermeintliche Schreibmaschine gefunden, sie sich als Verschlüsselungsmaschine entpuppte. Das Deutsche Museum hat sie jetzt und hat ein Podcast darüber gemacht.

Gestern freute ich mich über meine  günstigen Tulpen. Und gestern sah ich in der Tagesschau, dass man in den Niederlanden die Sträusse schreddert. Arboretum hat es auch gesehen.
Ich habe einfach das Tagesschaubild abfotografiert.
 

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The Nanny, die Avonvertreterin, die zur Nanny der Kinder des Hollywoodproduzenten Sheffield wurde.  Viele kennen die Serie. Die Schauspieler aus der ersten Sendung spielen sie in einer Videokonferenz nach: bezaubern. Miriwi aus Twitter hat mich darauf gebracht.

 

 

Ansonsten war heute Frau Merkels erste Pressekonferenz nach der Quarantäne. Und mein erster Ferientag, an dem ich mich immer noch mit der versprengten Schülerschaft beschäftige. Aber es wird besser, ganz bestimmt.