Corona 264

Heute wurden übe 17.000 Neuinfektionen und 487 Coronatote gemeldet. Mich erschrecken die hohen Zahlen immer wieder.
Gestern fuhr ein Mann in einem SUV durch die Trierer Fußgängerzone und tötete fünf Menschen, verletzte 18 weitere zum Teil schwer. Zur Zeit ist noch nicht klar, ob der Betrunkene eventuell in die Psychiatrie gebracht werden soll.
Fünf Einzelschicksale und große emotionale Reaktionen gab es. Ein bißchen traurig macht es mich, dass all diejenigen, die an Corona sterben, kein Blumenmeer bekommen.

Wenn man statt statt herumvagabundierender Netze eine Enigma findet, freut das die Funkerstochter sehr.
Charlie Romeo Oscar Charlie Oscar

Die Chiffriermaschine gab es auch auch für die Schweiz.

Simon Singh hat ein gutes Buch über Kryptologie geschrieben: Geheime Botschaften

Hier erklärt er die Enigma.

Dieses Lied war der Knaller Anfang der 90iger. Das Tor im Video ist das Höllentor von Auguste Rodin. Eine Kopie steht im Musée d‘Orsay in Paris. Ich glaube, im Garten des Musée Rodin steht ein Tor aus Bronze.

Corona 263

Heute gab es ein Erdbeben im Zollerngraben südlich von Tübingen. Wer da mal gewohnt hat, weiß, dass dort ab und an die Bücher aus dem Regal fallen und die Gläser im Schrank klirren.
Hier im Rheinland habe ich auch schon eines erlebt. Es fand 1992 statt und das mitten in der Nacht. Ich dachte, ein Lastwagen fährt durch’s Schlafzimmer. SWR3 nahm das gleich zum Anlass zu zeigen wie cool die isländische und die neuseeländische Staatschefin reagierten, als der Boden wackelte

Hier erklärt ein Arzt, wie er darauf kam, ein dramatisches Video über seine Arbeit an schwerkranken COVID-Patienten zu drehen.

Um ein bißchen vergnügter zu werden, geht das gut mit Janosch-Bildchen. Immer wieder zeigt er, dass nichts so sein muss, wie man glaubt.

Wer das gerne nett erklärt haben will mit dem RNA-Impfstoff, finde hier einen herzigen Cartoon dazu auf dem Helmholtz-Blog

Passend zum Thema: das DNA-Lied von Adel Tawil

Twitterlieblinge im November 2020

Der November war geprägt von Donald Trump und seiner Abwahl. Die Geschichte blieb lange spannend, wendete sich aber zum Guten.
Viele Tweets habe ich nicht, persönliche Gründe halt.