Corona 202

Solche Tage braucht keiner, wirklich nicht. Aber wie das manchmal so ist, hat man doch Glück. Oder nennt man es Zufall, oder nennt man es Statistik? Egal wie: man hat das Gefühl, noch einmal davon gekommen zu sein. So gab es viel Arbeit heute, aber die beiden schlechten Nachrichten haben sich zumindest für den Moment zu einer halbwegs guten Lösung entwickelt.

Jedenfalls kommen die Einschläge näher. Und das auf jeder Baustelle. Eine schräge Metapher, aber mir gefällt sie.
Na gut, warten wir es ab.

Heute sind es übrigens über 2600 neue Infektionen. Den jungen Mann beim Einkaufen, der keine Maske trug, habe ich angesprochen. Er habe ein Attest, sagte er. Aja, dann. Das was er anschließend auf‘s Band legte, tut aber einem so schwer kanken jungen Mann gar nicht gut.
Die Leute kauften ein, als ob morgen die Welt unterginge.
Sogar das Klopapier wurde knapp.

Anderes Thema.
Frau Kaltmamsell hatte heute Großes vor, und so musste ich den halben Tag Daumen drücken. Morgen wissen wir mehr. Bis dahin lasse ich noch ein bisschen Fredl Fesl für sie singen.

Noch einer… Kuhbusenmaseuse und Rindviehgarage sind immer noch Teile meines Wortschatzes,

2 Gedanken zu “Corona 202

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