Wenn Sie es weniger blutig mögen: es gibt sie, die Forensische Linguistik True Crime beim BR.
Es liegt da eine kleine Insel nördlich von Island, direkt auf dem Polarkreis. Diesen Winter bleiben die Kinder zuhause, es gibt nämlich Fernunterricht auf Grimsey
Das muss jetzt einfach sein. Im Chalet ist heute eine Ferienwohnung.
Und die ganze Geschichte steht hier. Warum man damals über den Zaun gestiegen ist und kein Tor benutzte, lag daran, dass man da überhaupt nicht sein durfte. Aber das wissen mittlerweile auch alle.
Nachtrag:
Extra3 hat den Clip mal schnell auf 2020 getrimmt.
Sieben sächsische Landkreise sind bei über 500 Infizierte pro 100.000. Es waren fast 1000 Tote pro Tag im ganzen Land. Allerdings gibt es Schwierigkeiten mit den Daten aus Sachsen. Warum auch immer.
Gestern war in der Stadt die Hölle los. Ich bin dann am Lebensmitteladen vorbei gefahren. Die Buchhandlung habe ich wieder verlassen, es waren mir zu viele Leute drin.
Und heute Abend um halb sieben gab es plötzlich Parkplätze, es gab mehr Einräumer als Kunden. Ich habe ganz entspannt neue Sachen gesucht und habe nun wieder eine Camembertsammlung.
Meine Landesregierung hat uns am Abend mitgeteilt, dass wir nun doch nicht in die Schule kommen müssen, wenn keine Kinder da sind. Ein paar Hansel sind doch da, die Coronagegnerkinder halt. Alle anderen werden irgendwo untergebracht. Auch gut.
Ein kluges Interview mit Robert Habeck beim SRF in der Sternstunde Philosophie. Den Podcast kann ich nur empfehlen. Allerdings kann man nicht bügeln nebenher.
„Vieles ins ungeheuer, doch nichts ist ungeheurer als der Mensch.“
Er erinnert an die Hilflosigkeit gegenüber einer äußeren Macht, die wir gerade erleben, an die Zeit von Tschernobyl. Und er redet über Kompromiss und über Macht.
Seine Sicht der Natur gefällt mir gut. Sie nicht als Göttin zu sehen, sie zu überhöhen, gefällt mir sehr. Wir schützen die Natur, weil wir davon profitieren. Alles andere führt zu Blut und Boden Ideologie. Er redet von der Hoffnung, dass vieles gelingt, wenn man sich bemüht um Kompromisse und die Hoffnung nicht verlierr.
Langsam kann ich mir ihn als Kanzler vorstellen.
Die Finsternis vertreiben, das will die Hoffnung.
„Das Blümelein so kleine, das duftet uns so süß;
mit seinem hellen Scheine vertreibt’s die Finsternis“
Mit sehr schöner Stimme singt es hier Rudolf Schock.
Jetzt kommen schon Schwurbler-Videos aus dem eigenen Genpool. Super, dann bin ich schon früher dran bei den Impfungen. Ich sage nichts. Ich habe aufgegeben.
Bei den RKI Zahlen von heute ist Sachsen nicht mit drin. Sie haben für gestern keine Zahlen geliefert.
In der Schule outen sich jetzt weitere Coronagegner. Schon auf den ersten Blick erfüllen sie die Kriterien für mindestens zwei Risikogruppen. Ich sage nichts. Ich habe aufgegeben.
Alder, dann lass es einfach!
Bin ich froh über den Lockdown. Dann muss ich mir keinen Quatsch mehr anhören. Ich habe keine Kraft mehr für Gegenargumente. Die Geschichten, die sonst hier auflaufen, sind leider nicht bloggeignet.
So ziehe ich mich in die Weihnachtswelt zurück.
Ich möchte ein altes Kinderlied aus der allemanischen Ecke vorstellen.
Es schneielet, es beielet, auf Schwyzerdeutsch. Wikipedia hilft
Nein, ich weiß auch nicht, was beielet bedeutet.
Im Schwäbischen hört es sich so an.
Von Wolle Kriwanek.
Und von Wendrsonn (Wintersonne, was für ein schöner Name)