Im Stehen

Die Welt teilt sich gerade in Dinge ein, die man im Liegen und welche die man im Stehen erledigen kann. Bücken ist schon ein Spässchen für sich. Wenigsten brauche ich keine Schmerztabletten. So komme ich im Liegen an ganz netten Sachen im Netz.

Ich liebe ja das Meer und freue mich über jeden Fisch im Film. Da muss jemand mit einer heißen Leidenschaft sich auf das Thema geworfen haben. So viele Fische habe ich nicht erwartet.

Die Großeltern haben eine Reinigung in Taiwan. Damit es ihnen nicht langweilig wird, hatte der Enkel eine Idee. Er lässt sie in den Kleidern modeln, die nicht abgeholt worden sind. Man sieht schön, was fetzige Schuhe und chice Sonnenbrillen anrichten können.

Keine Reise in diesem Jahr. Das Risiko ist mir zu groß. Und doch bleibt die Sehnsucht nach Landschaft und dem Meer.
Hier die schönsten Aussichten Spanien. Ich kenne fast alle. Nun, im nächsten Sommer wird alles besser sein. Die Impfstoffe werden jetzt an tausenden Freiwilligen in Brasilien getestet. Hoffen wir mal, dass sie zum Erfolg führen.

Der letzte Johannisbeerstrauch hat jetzt die Beeren fertig. Pflücken kann man auch im Stehen. Marmelade einkochen auch.
Ich mache das ganz altmodisch: 1 Kilo Beerenmus, 1 Kilo Zucker, 10 Minuten aufkochen und dann abfüllen.
Der elektrische Entsafter macht prima Mus.

2 Gedanken zu “Im Stehen

  1. Mein Onkel hatte ein sehr großes Meerwasseraquarium mit wenigen, dafür sehr bunten, Fischen und vielen Meerespflanzen. Als Kind saß ich stundenlang davor, während die Erwachsenen sich über Erwachsenendinge unterhielten. Als viele Jahre später mein Mann die Aquaristik entdeckte, hatte ich nichts dagegen. Allerdings hatten wir immer Süßwasseraquarien, ja, du hast richtig gelesen, Plural!. Unser größtes umfasste etwas über 400l. Wir achteten darauf, dass Pflanzen und Fische immer aus der gleichen Gegend kamen. Also asiatische, amerikanische oder Fische aus dem Amazonasgebiet. Mittlerweile haben wir nur noch ein kleines Aquarium.
    Liebe Grüße,
    Elvira

    • Ein Meerwasseraquarium ist sowas von anspruchsvoll.
      Alles andere kenne ich nur zu gut, bei mir waren es drei Aquarien. Aber irgendwann war mir alles zuviel. Ich hatte nie Glück mit der Urlaubsbetreuung, trotz starker Pumpen und Futterautomat ging es immer schief. Die Schildkröten habe ich weggegeben, die Fische habe ich in die Schule verfrachtet oder verschenkt. Ich habe nicht mal mehr Fische im Gartenteich, da reichen mir Molche. Teotzdem liebe ich große Aquarien wie das im Kölner Zoo oder in Düsseldorf.

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