Corona 169

In einem Film zu sein, und doch Handelnde.
Eine absurde, eine furchtbare Situation, die sich über Stunden und dann in der Nacht als wahr und absolut untragbar erweist.
Am Morgen dann andere benachrichtigen, mit einem Menschen reden, der alles bestätigen kann, abwägen, ob man die Polizei holt. Davon absehen. Trotzdem konsequent sein, an die Folgen denken, und alles wenn möglich ohne Aufregung abschließen.
Da der Mensch, um den es geht, geschützt werden muss, um jeden Preis. Hilfe von allen Seiten bekommen. Die Kavallerie einberufen. Und immer daran denken, behutsam zu sein.
Ein wahrer Alp!
Jetzt ist Ablösung da und passt auf.

Hoffnung ist immer. Und ich denke, der Weg ist gut.

8 Gedanken zu “Corona 169

  1. Oje, das klingt kryptisch und unheilvoll. Verantwortung kann eine große Last sein. Ich wünsche Erleichterung, Unterstützung, bestenfalls dauerhaft. Und ja, Hoffnung braucht es immer.

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