Corona 219

Nicht mal mehr die Schweiz ist eine Insel der Seligen. Bisher war man sehr entspannt dort, ausser im Tessin. Aber das sind auch Italiener. Die Innerschweiz besteht aus Postkartenmotiven und sehr bodenständigen Leuten. Jetzt gab es ein Jodlerfest in Schwyz, einem zauberhaften Städtchen am Hang über dem Vierwaldstätter See. Der Chefarzt und die Verwaltung schicken dringende Appelle an die Bevölkerung.

Trägt man an den vorgeschriebenen Orten keine Maske, kostet das 10.000 Franken.
Für alle, die es ganz ausführlich wollen.

Bei Schweizer Musik muss ich leider passen. Ich wohne schon so lange nicht mehr dort, wo man des Alemannischen mächtig ist, und ins Rheinland dringt nichts vor, was Schwyzerdütsch ist.

Aber Polo Hofer und Rumpelstilz kenne ich.

Hier eine etwas geglättete Version

„Bin ich denn ein Kiosk, oder etwa ne Bank…“
ist hier ein geflügeltes Wort.
(Habe ich dazu nicht schon mal einen Blogbetrag geschrieben? Ich bin zu faul zum Suchen)

7 Gedanken zu “Corona 219

  1. Ich habe gerade an die Band Rumpelstil gedacht, deren Taschenlampenkonzert in der Waldbühne dieses Jahr leider ausfallen musste. Da waren nicht nur Kinder traurig.
    Bei Twitter und anderen sozialen Medien gehen gerade Hamsterkaufvideos viral. Kopfschütteln bringt nichts, dann lieber Musik hören!

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