Corona 514

Was für ein schönes Zeichen.

In Großbritannien und in den Niederlanden fallen die Zahlen, und keiner kann es erklären. Man vermutet, dass Menschen mit Symptomen sich nicht testen lassen, damit ihr Urlaub nicht gefährdet ist.

In Tschechien ist ein Krokodil abgängig.

Krokodilnachrichten aus dem März.

Jetzt hab ich doch fast das Kloster Ebrach vergessen. Also, früher Kloster, jetzt Gefängnis. Beim ersten Besuch konnten wir nicht in die Kirche rein, der Bayrische Rundfunk übertrug ein Konzert. Dann eben nochmals.
Das Kloster ist keines mehr. Man hat eine Justizvollzugsanstalt für Jugendliche draus gemacht.

Jugendgefängnis

In der Kirche steht jetzt eine Zellentür.
Die Kirche ist riesig und hat eine wunderschöne Fensterrosette.


Corona 513

Wenn man sich über den aktuellen Stand der Lage im Ahrtal informieren möchte, schaut man am besten bei der Rhein Zeitung nach. Da sieht man, dass nichts vorbei ist.
Doch zur Zeit bin ich weit weg.

Wo ich immer schon mal hin wollte….
Dazu gehören die Stellen, wo was ausgebrütet wird.
Sei es ne Straußenfarm, ein wissenschaftliches Institut oder eben eine Parteizentralen.
Dazu gehört auch diese Stiftung, bitte nach links.

Das Kloster Banz ist umgebaut zu der CSU-nahen Hanns Seidel Stiftung. Ich musste ihn auch erst googeln.
Unten war ein Biergarten angekündigt, oben auf dem Berg waren dann nur die Toiletten offen, und die wunderschöne Kirche.
Das Denkmal für einen großen Helden steht direkt am Parkplatz.

Franz Josef Strauss war ein begnadeter Redner, aber auch a Hund.
Eigentlich habe ich mit einem Devotalienhandel gerechnet.
Sogar was für den sommerlichen Badeausflug ist dabei. Doch wem soll ich was mitbringen? Seit mein Vater nicht mehr lebt, kenne ich keinen leidenschaftlichen CSU-Anhänger mehr. Und er konnte sie nicht mal wählen.

Wer mag…..

Wie kriege ich jetzt die Kurve zu einer ordentlichen Musik?

Corona 512

Dieser Bericht war Tagesthema in der Rheinzeitung vom 24. Juli 2021. Sie müssen ihn nich lesen. Ich jedenfalls war sehr beeindruckt.

Gestern wäre Paul Watzlawik 100 Jahre alt geworden. Sie kennen ihn sicher von dem Buch “Anleitung zum Unglücklichsein“. Oder eben wenn Sie was Pädagogisches, Sprachliches, Therapeutisches oder Kommunikatives studiert haben.
Ich verdanke ihm viel, ich habe durch ihn verstanden, was Kommunikation bedeutet.
Ich verdanke ihm ebenfalls die Hammergeschichte und die paradoxe Intervention.
Einen guten Überblick bietet die Sendung des SWR2, hier das Manuskript.

In Bamberg waren heute so viele Menschen unterwegs, ohne Abstand, ohne Maske, dass es ein Graus war. Viele Touristen waren aus Spanien und der Tschechien. Es sprachen auch einige Englisch. Eine Frau schrie uns vom Fahrrad aus ins Auto an: Es gibt keine Parkplätze hier in der Stadt! Sie mag wohl keine Touristen. Wir haben jedenfalls schnell einen gefunden.
Wir sind nur kurz geblieben und dann auf eine Burg drumrum gefahren, ohne Menschen aber mit viel Aussicht.