Corona 634

Nach Alice Weidel hat nun Björn Höcke Corona.
Langsam denke ich, dass auch ein Virus Humor haben kann.

In Südafrika gibt es eine neue Variante

Die schlechten Zahlen in Deutschland sind das Kleeblattkonzept des RKI aufgeteilt, so als ob sie es schon immer gewusst hätten. Wie es aussieht, kann sich nicht mehr jeder Kleeblattlappen selbst helfen.

Warum in Japan die Werte immer noch so niedrig sind, weiß man nicht so genau. Das Interview ist etwas älter, dei Situation hat sich aber nicht geändert.

Das Münchner Klinikum Großhadern ruft um Hilfe

Nachdem ich gestern ein großes Fishing-for-compliments gestartet habe, und auch viele bekam, danke nochmals, geht es heute wieder. Ich mach einfach weiter, Tag für Tag, so.

Ein so schönes Lied. Danke Tina fur den Tipp.

11 Gedanken zu “Corona 634

  1. Gregory Porter ist super, nicht wahr ? Es gibt auch noch ein tolles Duett mit Lalah Hathaway, müssen Sie sich mal anhören wenn Sie Zeit haben. Eine gute erholsame Nacht und schöne Träume

  2. liebe Croco. wir haben vorgestern die verlinkte Doku über Cary Grant geguckt, wie berührend (und was man alles nicht weiß 😉 Vielen vielen Dank für Deine inspirierenden Links, guten Gedanken, die ganze Arbeit, die hinter so einem täglichen Beitrag steckt, bewundernswert, ich weiß es sehr zu schätzen.

    • Ach, Danke Dir. So ging es mit auch bei Gregory Peck: was für ein Leben hinter all dem Glitzer. Das freu mich, dass Du das schätzt. Ja, an manchen Tagen fällt es mir schwer, noch was zu finden für das Blog. Die bezahlte Arbeit geht immer vor und wird zuerst erledigt. Und im Koma danach blogge ich dann.

  3. Das machen wir wohl mehr oder weniger alle gerade irgendwie, einfach weiter, Tag für Tag. Umso wichtiger ist ein bisschen Zuspruch ab und zu. So habe ich auch ihre Frage verstanden, nicht als ein Fischen nach Komplimenten. Und gerade durch die persönlichen Kontaktbeschränkungen schätze ich den Austausch hier umso mehr.

    Schon wieder eine neue Variante, oje. Das klingt nicht gut – ich hoffe, sie stellt sich als harmloser heraus, als angenommen. Es klingt plausibel, jetzt besser vorsichtshalber Reisebeschränkungen zu treffen. Ich fürchte jedoch, man wird auch hier so lange überlegen und abwägen, dass man das Zeitfenster verpasst. So wie es derzeit generell in Deutschland läuft. Zu lange zögern, abwarten – und dann ist es zu spät. Wir haben heute hier im Erzgebirgskreis eine Inzidenz von über 2000, in Sachsen seit gestern 12.500 Neuinfektionen und 70 Verstorbene. Patienten werden ausgeflogen in Kliniken, die demnächst wahrscheinlich selbst nicht mehr genug Betten haben werden. Alle Kliniken senden doch jetzt schon SOS, siehe München. Und da ist noch keine neue Variante unterwegs. Ich mag gar nicht an Weihnachten denken und an die Menschen, die verzweifelt versuchen, Leben zu retten. Und an jene, die einsam auf Intensivstationen sterben, statt im Kreise ihrer Familie Geschenke auszupacken. Und dann frage ich mich, WARUM VERDAMMT NOCH MAL DIE POLITIK NICHTS TUT. Wir hatten schon Lockdown bei einem Zehntel der Inzidenzen und ohne Delta-Variante. Ich gehe davon aus, die Politiker wissen, dass ihre Zögerlichkeit Menschenleben kostet.

    • Zuspruch, genau das ist es, was man braucht. Ein kleines „Halte durch“.

      Heute habe ich erfahren, dass man in Schottland einfach Impftermine bekommen hat und hingegangen ist, ohne Diskussion. Und dass man dort auch Maske trägt, auch ohne Diskussion. Die Engländer seien ja anders da.
      Baff erstaunt sei man gewesen von den Bildern von den Schlangen vor deutschen Impfbussen.
      Die hohe Infiziertenzahl wird zu tausenden von Toten führen in ein paar Wochen. Daran ist nichts mehr zu ändern. Und trotzdem sollte man versuchen, Ungeimpfte zu überzeugen.
      Aber die Zustände in Sachsen sind dramatisch.
      Die Politik hat im Sommer viel getan, Impfkampagnen, Impfaufrufe. Gefruchtet hat es nicht so sehr, dann hat man aufgegeben.
      Die Sächsische Landesregierung kann ich nicht so einschätzen, denke aber, dass sie viel zu viel Angst vor den Rechten und deren Demos und Hetzen hat, als dass sie durchgreifen würden. Sieht ein bißchen erbärmlich aus. Und jetzt ist es zu spät, leider.

    • Es klingt plausibel, jetzt besser vorsichtshalber Reisebeschränkungen zu treffen.

      Lufthansa ließ verlauten, dass sie Südafrika erst einmal weiterhin anfliegen. Momentan läuft am internationalen Flughafen von Johannesburg gerade das Boarding für mehrere Flüge nach Frankfurt, zum Teil ausgeführt von Swiss und mit Zwischenstopp in der Schweiz.

      • Mir ist klar, dass sich die neue Variante durch Reisebeschränkungen nicht aufhalten lässt. Dazu müssten alle Länder ihre Flugverbindungen nach ganz Afrika beschränken, weil aufgrund fehlender Untersuchungsmöglichkeiten (Labore etc.) unklar ist, ob die Variante nicht schon viel weiter auf dem Kontinent verbreitet ist. Aber es gilt, Zeit zu gewinnen, um die aktuelle Welle in D abzuschwächen, bevor mit der neuen Variante die nächste Welle kommt (so schilderte es Karl Lauterbach vorhin im TV).

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