Corona 734

Jetzt habe ich den 2. Geburtstag der Coronabeiträge hier im Blog verpasst: Beitrag 730 wäre es gewesen.
Vor zwei Jahren gab es keine Masken, keine Impfung und viel Angst. Hier starben in den ersten Wochen fast alle Einwohner eines Altenheimes. Und die Schulen kamen zu zum 1. Lockdown.

Und das hier war vor drei Tagen, auch vergessen.

Straßenschild in der Ukraine: Umleitung nach Den Haag, zum Internationalen Gerichtshof.

Oha, er hat also doch noch mehr Feinde Es gibt wurde ein Kopfgeld auf Herrn Putin ausgesetzt. Langsam wird‘s bunt.

Ikea macht auch zu in Russland.

In einem der Kommentare dazu steht, dass er seit des Ukrainekrieges bei Ikea andauernd die Ukraineflagge sähe. Sie ist der schwedischen sehr ähnlich.

Eine Bekannte erzählt, dass ihr Sohn an der Grenze zu Ukraine war um Verwandte abzuholen. Für 5000 € an die Grenzer könne man einen Ukrainer freikaufen, er käme rüber und müsste nicht zum Militär.
Sie ist religiös und ist der Meinung, dass im Kreml der Teufel sitze. Ich glaube, sie hat recht.

12 Gedanken zu “Corona 734

  1. Wow, 14 Jahre! Herzlichen Glückwunsch liebe Croco, und DANKE, dass du uns mit deinem Blog beglückst. 🙂 Auf die nächsten 14, ach was, 40!

    • Danke😊 Nochmal 14 Jahre, das wäre schön. Doch 40? Das wird nichts, außer das Altenheim hat WLAN und mir sind die Bastelkurse zu blöd.

  2. Glückwünsche auch von mir und vielen Dank für Ihre täglichen Infos und Verlinkungen !!!!!

  3. Glückwunsch auch von mir – ich hoffe, Sie haben noch lange Freude daran, hier zu schreiben und lese gerne weiter mit.
    Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass aus dem Corona- jetzt kein Kriegstagebuch werden muss.

    • Danke ☺️.
      Die Angst habe ich auch, dass es ein Kriegsblog wird. Vielleicht wird es auch ein Gegen-den-Irrsinn-Blog.
      Eigentlich wollte ich alles aufschreiben, dass ich es nachlesen kann in ein paar Jahren. Aber ob ich das dann noch will?

      • Das frage ich mich auch, ob ich das in ein paar Jahren alles nochmal lesen will. Ich habe jetzt nämlich auch angefangen, mir ein paar Notizen zu machen, nicht täglich und handschriftlich (ich traue mich das nicht so öffentlich). Eigentlich ist die Absicht, vorwiegend die positiven Dinge festzuhalten, die nur leider nicht so dicht gesät sind gerade.

      • Das ist eine gute Idee. Drei gute pro Tag wäre doch schon was.
        Mittlerweile glaube ich, ich schreib alles einfach nur auf, um es los zu werden. Meine Tagebücher von früher lese ich auch nicht mehr. Sie sind ziemlich banal. Anscheinend war ich andauernd verliebt, ich scheine kein anderes Leben gehabt zu haben. Meine Erinnerungen heute sind aber ganz anders, Schule, Studium, Reisen. Verrückt, oder?

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