Corona zweiundsechzig

Heute gibt es ein paar noch offene Links, die ich jetzt einfach hier ablade. Bin etwas aus der Spur. Die Schule frisst meine Energie und meine Zeit auf, obwohl ich es sehr mag, wieder Menschen um mich herum zu haben. Auch wenn alle etwas verängstigt und eingeschüchtert wirken. Mut machen in einer Zeit, die man am liebsten vergraben wie ein Murmeltier in seinem Loch verbringen möchte? Ich versuche es zumindest.

New York Corona Tagebuch, eine Stadt verändert sich.

Ein alter Kriminalfall wird aufgelöst von jemandem, der nicht aufgibt. Beeindruckend.

Extra drei schafft es mal wieder witzig zu sein an Stellen, an denen einem nicht nach Lachen zumute ist.

Und dann noch Milva mit mit meinem Lieblingsmotto:
Hurra, wir leben noch.

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